T-Systems: TV und Radio per Handy und PDA

T-Systems verbindet Digitalfernsehen und -radio mit Mobilfunk

T-Systems zeigt auf der CeBIT 2004 eine Lösung, mit der Kunden künftig via Notebook oder PDA auch unterwegs jederzeit fernsehen, Radio hören oder Informationen aus dem Internet abrufen können. T-Systems arbeitet dazu derzeit unter anderem mit dem ZDF, dem Bayerischen Rundfunk, SCM Microsystems sowie T-Mobile in einem Pilotprojekt zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gemeinsam erproben die Teilnehmer neue mobile Angebote und bereiten dabei gleichzeitig den künftigen Regelbetrieb vor. Gefördert wird die Kooperation unter anderem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d)
    Bayerische Versorgungskammer, München
  2. IT CustomerCare First Level Agent *
    DAW SE, Ober-Ramstadt bei Darmstadt
Detailsuche

Die neue Lösung verbindet mobile Übertragungstechnologie wie UMTS mit den digitalen Rundfunkstandards DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) und DAB (Digital Audio Broadcasting). Via DVB-T und DAB erhalten die Nutzer Rundfunkprogramme, über die UMTS-Verbindung können sie aktiv auf Informationsangebote wie regionale Verkehrsinformationen, Wetterberichte, Hoteltipps oder Veranstaltungshinweise zugreifen.

Das Zusammenspiel von digitalem Rundfunk und Mobilfunk soll auf diesem Weg eine so genannte Mobile-Media-Distribution-(MMD-)Plattform ermöglichen. Diese passt Audio-, Video-, Grafik- oder Textdateien unterschiedlicher Inhalteanbieter an das jeweilige Zugangsnetz an und übersetzt sie in XML. Anschließend stellt die Telekom-Tochter die Programminhalte und Zusatzinformationen dem Kunden zur Verfügung.

Der Nutzer benötigt dafür Laptop, PDAs, Smartphone oder PKW-Bordcomputer sowie integrierte DVB-T/DAB- und UMTS-Zusatzgeräte und Zwischenspeicher für die empfangenen Daten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /