Thax will digitales Diktieren vereinfachen
Der diktierende Anwalt z.B. benötigt keine Diktatbänder mehr, sondern diktiert direkt in den Computer. Statt zu jedem Diktat einen elektronischen Begleitzettel auszufüllen, um das Diktat zuzuordnen, werden die Akten über einen Transponder gekennzeichnet. Ein am Computer angeschlossenes Lesegerät erkennt dadurch automatisch die Akte, zu der gerade diktiert wird und ordnet das Diktat sofort zu. Im Dauermodus sollen sich so ganze Aktenstapel hintereinander abarbeiten lassen, ohne einmal Tastatur oder Maus zu bedienen.
Die Sekretärin hat dann über das Netzwerk auf jedes Diktat Zugriff. Dabei ist es auch möglich, eine Akte an einem Lesegerät zu identifizieren und damit sofort die zugehörigen Diktate aufzurufen. Optional kann auch eine Spracherkennungssoftware angeschlossen werden.
Findentity Dictate, wie das neue System heißt, wird als eigenständiges System sowie als Integration im Akten-Management-System Findentity angeboten. Auf der CeBIT zeigt Thax das System auf dem Stand von Olympus in Halle 1, Stand 4d2.
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