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OSRM: Rechtliche Sicherheit für Open Source

Auch Groklaw-Gründerin Pamela Jones forscht bei OSRM. Die Firma Open Source Risk Management (OSRM) will Open-Source-Software sicherer machen – nicht von technischer, sondern von rechtlicher Seite. Dazu bietet der Dienstleister die Überprüfung von Quelltexten an und macht sich auf die Suche nach möglichen Urheberrechtsverletzungen.
/ Jens Ihlenfeld
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Darüber hinaus bietet OSRM auch Risiko-Management, Schulungen und eine herstellerneutrale Versicherung vor Schadensersatzforderungen an. Dabei richtet man sich insbesondere an große Unternehmen, die eine Software als Open Source freigeben wollen oder sich in Übernahmeverhandlungen befinden. Aber auch Unternehmen, die Open-Source-Software einsetzen, will man mit den Dienstleistungen ansprechen.

Zu den bekanntesten Köpfen bei Open Source Risk Management zählt dabei seit Februar 2004 Pamela Jones, die privat die Website groklaw.net(öffnet im neuen Fenster) betreibt, ein Blog, das sich ausgiebig dem Vorgehen von SCO gegen Open Source und Linux sowie den entsprechenden Rechtsstreitigkeiten widmet.


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