Abo
  • Services:

ISS: Datenbank speichert mehr Bilder als Google

Eine Milliarde Online-Bilder zur Content-Filterung

Die Filter-Technologie für Web-Content von Internet Security Systems (ISS) hat das milliardste Online-Bild gespeichert. Damit verfügt der Sicherheitsanbieter aus Atlanta über die weltweit größte Bilddatenbank, gefolgt von Google mit schätzungsweise 880 Millionen Bildern.

Artikel veröffentlicht am ,

Während Google seine Bilder vor allem zur Suche indexiert, nutzt ISS seine Bilddatenbank zur Filterung unerwünschter Inhalte. ISS betreibt dazu eine umfangreiche Server-Farm mit rund 1.000 Prozessoren. Vergleichbar mit Suchmaschinen durchforstet diese rund um die Uhr das Internet nach neuen und modifizierten Webseiten. Durchschnittlich 100.000 Einträge kommen täglich dazu. Diese werden analysiert und automatisch in eine von 58 Kategorien eingeordnet. Kunden von ISS erhalten tägliche Updates, um Bilder und Inhalte stets aktuell blockieren zu können.

Das milliardste Bild ist eine Fotografie des Gemäldes "Doris in Rot" der deutschen Malerin Liz Bayerlein aus dem Jahr 2003. Das Werk zeigt eine unbekleidete Dame und wurde von den ISS-Web-Crawlern korrekt in der Rubrik "Kunst/Museum" und nicht unter "Pornografie" gespeichert. Möglich sei dies auf Grund von künstlicher Intelligenz, die ISS in seinen Algorithmen verwendet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI Optix 23,6-Zoll-FHD-Monitor mit 144 Hz für 222€ statt ca. 317€ im Vergleich und...
  2. 16,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 24,02€)
  3. 209€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 230,89€)
  4. 239€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 254,39€)

andressen 19. Mär 2004

Die Datenbank ist in bestimmte Produkte integriert z.B.: http://www.iss.net...

sein_Sekretär 19. Mär 2004

Aber Herr Kanzler, geht das nicht ein wenig differenzierter? Wenn man sich professionell...

euer_kanzler 17. Mär 2004

oh doch, das ist sie...

euer_kanzler 17. Mär 2004

iss ist ein dubioser haufen. ständig sicherheitsprob. (zzt. aktuell von eeye wieder mal...

Johnny Cache 17. Mär 2004

die Frage ist doch wie viele Versuche sie für das Milliardste Bild gebraucht haben. ;)


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /