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Ultradünnes Sharp-Notebook mit Transmeta-Efficeon-Prozessor

Actius MM20 mit Cradle-Funktion zur Datensynchronisation

Sharp hat mit dem Actius MM20 ein weiteres ultra-dünnes Notebook vorgestellt. Das Gerät, das an der schmalsten Stelle gerade einmal 1,57 Zentimeter dick ist, wurde mit dem Efficeon TM8600 von Transmeta ausgerüstet, der mit einem GHz getaktet ist.

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Das eingebaute 10,4-Zoll-TFT bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Punkten und wird von einer nicht näher bezeichneten ATI Mobility Radeon mit 16 MByte RAM versorgt. Etwas unangenehm ist die Tatsache, dass der eingebaute 512-MByte-DDR-SDRAM-Speicher nicht erweiterbar ist.

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Die verbaute Festplatte bietet eine Speicherkapazität von 20 GByte. Wer ein optisches Laufwerk anschließen möchte, muss dazu einen der beiden USB-2.0-Ports verwenden. Ferner sind im Actius MM20 ein PC-Card-Slot, eine LAN-Schnittstelle, ein analoger Tonausgang sowie ein VGA-Anschluss integriert. WLAN-Verbindungen kann man mit dem eingebauten IEEE802.11b/g-Modul aufbauen. Ein PC-Card-Modem wird mitgeliefert.

Sharp Actius MM20
Sharp Actius MM20

Für den Datenaustausch und das Laden des Akkus steht ein Cradle bereit, in das man das Notebook aufrecht stellt. Per USB 2.0 wird dieses Cradle mit einem anderen Computer verbunden, woraufhin sich der Actius MM20 als externe Festplatte meldet.

Um die Datenkonsistenz noch zu vereinfachen, hat Sharp in Zusammenarbeit mit Iomega die Windows-Software SharpSync entwickelt. Gesteuert durch die Iomega Sync-Software ermöglicht SharpSync die Vorauswahl von Ordnern, die ein Anwender zwischen dem Actius MM20 und einem anderen Computer synchron halten will. Sind diese Ordner einmal bestimmt, synchronisiert das Actius MM20 die gewählten Ordner automatisch zwischen den Systemen.

Das Notebook misst 251 x 206 x 15,7 mm und wiegt nur 907 Gramm. Das Actius MM20 kann nach Herstellerangaben mit dem Lithium-Ionen-Standardakku bis zu drei Stunden und bei Nutzung der "Extended Life Battery"-Option sogar bis zu neun Stunden arbeiten.

Der Actius von Sharp ist in den USA ab sofort erhältlich und kostet dort 1.499,- US-Dollar. Ob das Gerät auch hier zu Lande erscheinen wird, ist nicht bekannt.



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nexus 16. Mär 2004

Ohne mich auf dieses Niveau begeben zu wollen: In Zeiten von CSS-Layouts sollte es kein...

Yrucrem 16. Mär 2004

Jo, da "lole" ich gleich mit... ("lolig"... echt *gege*)

Torsten 16. Mär 2004

Also für RSS-Feed Nutzer ist das neue Design perfekt. Durch mein RSS-Plugin in Outlook...

alma 16. Mär 2004

als ex-subnotebook besitzer kann ich nur sagen das der hauptvorteil für mich die...

px 16. Mär 2004

Zustimmung pur... manche sollten einfach bei Filmen bleiben, wenn sie den Unterschied...


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