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Kosten für Gesundheitskarte übersteigen Milliarden-Marke

Enormes Einsparpotenzial?

Die geplante elektronische Gesundheitskarte wird voraussichtlich eine Milliardeninvestition. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, rechnen die Firmen IBM und Orga mit Gesamtkosten von rund 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro. Die Ergebnisse einer neuen Machbarkeitsstudie im Auftrag der Spitzenverbände der Krankenkassen sollen offiziell ab dem 15. März 2004 vorliegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Vize-Chef der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), Herbert Rebscher, sagte: "Die Investitionen würden sich in kürzester Zeit rechnen." Bereits jetzt müssten die Kassen für die Speicherung und Kontrolle von Rezepten jedes Jahr 500 Millionen Euro ausgeben.

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Im Jahr 2006 sollen nach dem Willen von Sozialministerin Ulla Schmidt (SPD) alle 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherten mit einer Karte ausgestattet sein, über die auch Behandlungs- und Verordnungsdaten abrufbar sind. Rebscher rechnet damit, dass die Karte ab 2006 nach und nach eingeführt wird.

Die neue Gesundheitskarte soll mit einem Passbild ausgestattet werden, um Betrug zu verhindern. Die Chipkarten-Industrie braucht nach eigener Einschätzung zwölf Monate Vorlaufzeit für die Kartenherstellung sowie den Auslieferungsstart für die Millionenauflage von Gesundheitskarten.

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Blindside 16. Mär 2004

Aus welchem Marketing-Faltbaltt stammt denn die Leer-Aussage? Schön für die Schuhe äh...

mischa 16. Mär 2004

ist das nicht herrlich? "Im Jahr 2006 sollen nach dem Willen von Sozialministerin Ulla...

Alphonse 15. Mär 2004

Das wird's dann auch gewesen sein? Ich wundere mich wirklich über solche Aussagen, von...

Raulsinropa 15. Mär 2004

Ich hab ein Super Namen für die Bude "Card-Collect", da weiß man dann was stümperhaftes...

Pia_Klick 15. Mär 2004

Sicher, je mehr Geld man verbrät um so mehr spart man ein. Ein typischer Fall von...


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