Spieletest: Pitfall - Klassiker im Indiana-Jones-Look

Spiel für alle aktuellen Konsolen-Plattformen erhältlich

Pitfall gehört zu den legendären Konsolen-Spielen der ersten Stunde - wer jemals einen Atari 2600 besessen hat, wird sich wohl auch noch an diesen Plattform-Klassiker erinnern. Activision hat den Oldie reanimiert und mit komplett erneuertem Design nun für GameCube, Xbox, PlayStation 2 und GBA auf den Markt gebracht.

Artikel veröffentlicht am ,

Plattform-Spiele sind heutzutage natürlich keine derartige Sensation mehr wie beim ersten Erscheinen von Pitfall Harry, und die Entwickler haben auch gar nicht erst versucht, das Genre erneut zu revolutionieren. Stattdessen war es ganz offensichtlich ihr Ziel, einen soliden Plattformer mit typischem Pitfall-Ambiente zu schaffen - und das Ganze durch eine kräftige Prise Humor so unterhaltsam wie möglich zu gestalten.

Inhalt:
  1. Spieletest: Pitfall - Klassiker im Indiana-Jones-Look
  2. Spieletest: Pitfall - Klassiker im Indiana-Jones-Look

Screenshot #1
Screenshot #1
Das Spiel beginnt ohne große Vorworte - kaum hat man den Titel gestartet, darf man auch gleich in einer düsteren Arena gegen einen wildgewordenen Jaguar-Dämon antreten, ohne genau zu wissen, wie man überhaupt in diese blöde Situation gekommen ist. Das Ganze dauert aber nur ein paar Sekunden - danach bekommt man Harrys Stimme zu hören, die einem in einer Rückblende anfängt zu erzählen, wie er in diese prekäre Lage gelangen konnte. Alles beginnt mit einem Flugzeugabsturz; plötzlich hat man seine Crew verloren und steht auf sich alleine gestellt im peruanischen Dschungel.

Screenshot #2
Screenshot #2
Was danach folgt, erinnert vom Design und dem Humor oft an die Indiana-Jones-Filme: Mit verschiedenen Hilfsmitteln muss sich Harry auf den Weg durch den Dschungel machen und dabei wilden Ureinwohnern entkommen, aggressiven Affen aus dem Weg gehen, gefährliche Schlangengruben überspringen und sich an Lianen über Abgründe hangeln. Gelungen sind vor allem die zahlreichen humoristischen Einlagen: Beim unvorsichtigen Absteigen an einer Treppe etwa knallt man bei jeder Stufe mit dem Kinn gegen die Sprossen. Und wenn man beim Überqueren eines Tümpels nicht aufpasst, findet man sich schnell im Maul eines Krokodils wieder - und muss dann erst mal mit aller Kraft dessen Kiefer auseinander drücken, um da wieder rauszukommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Pitfall - Klassiker im Indiana-Jones-Look 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Der_Allemacher 22. Mär 2004

*rofl* Also wenn ich mir das für 60 Euro gekauft hätte, würde ich mich wohl ziemlich...

Pitti 15. Mär 2004

ähm, mal ne Frage. Habt ihr das Game denn schon mal gespielt ? wahrscheinlich nein...

irata 14. Mär 2004

Nein, das liegt auch daran, daß die Grafik übern Fernseher etwas "weicher" ist. Aber es...

Schubidu 13. Mär 2004

Da sieht man mal, wie man die Vergangenheit verklärt. Ich hatte die Grafik weit besser in...

Angel 12. Mär 2004

Also ich spiele eigentlich sehr gerne Spiele wie Spyro oder Mario, aber in diesem Fall...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Browser: Edge unterstützt Maus und Tastatur auf Xbox
    Browser
    Edge unterstützt Maus und Tastatur auf Xbox

    Microsoft hat Edge auf den aktuellen Xbox-Konsolen aktualisiert. Jetzt lässt sich der Browser fast wie am PC per Maus und Tastatur bedienen.

  3. Staatliche Hacker: Stasi hörte seit 1975 Autotelefone in West-Berlin ab
    Staatliche Hacker
    Stasi hörte seit 1975 Autotelefone in West-Berlin ab

    Das B-Netz der Deutschen Bundespost wurde spätestens seit 1975 von der DDR-Staatssicherheit abgehört.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung Odyssey G7 499€ • Alternate (u. a. Thermaltake Level 20 RS ARGB 99,90€) • Samsung 980 1 TB 83€ • Lenovo IdeaPad Duet Chromebook 229€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • AeroCool Cylon 4 ARGB 25,89€ [Werbung]
    •  /