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Hunderte Spammer in den USA verklagt

AOL, EarthLink, Microsoft und Yahoo reichen gemeinsam Klagen gegen Spammer ein. AOL, EarthLink, Microsoft und Yahoo haben jetzt zusammen sechs Klagen gegen hunderte Spam-Versender eingereicht. Dabei berufen sich die Unternehmen auf das neue US-Anti-Spam-Gesetz "Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing" alias CAN-SPAM.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Unternehmen klagen gegen das Versenden von mehreren hundert Millionen Spam-E-Mails an ihre Kunden. Die Spammer sollen dabei offene Relays genutzt, ihre Absenderadressen gefälscht oder ihre eigene Adresse unterdrückt haben. Zudem habe in den E-Mails eine Möglichkeit gefehlt, sich aus den Verteilerlisten auszutragen. Jeder dieser Punkte stelle dabei eine Verletzung des CAN-SPAM-Gesetzes dar.

Bereits im April 2003 hatten sich die vier E-Mail-Anbieter zusammengetan, um gemeinsam gegen die Versendung von Spam vorzugehen. Die jetzt eingereichten Klagen sind aber nur ein Teil der Aktivitäten, denn auch auf technischem Weg versucht man, die Spam-Massen einzudämmen.


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