Hunderte Spammer in den USA verklagt
AOL, EarthLink, Microsoft und Yahoo reichen gemeinsam Klagen gegen Spammer ein
AOL, EarthLink, Microsoft und Yahoo haben jetzt zusammen sechs Klagen gegen hunderte Spam-Versender eingereicht. Dabei berufen sich die Unternehmen auf das neue US-Anti-Spam-Gesetz "Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing" alias CAN-SPAM.
Die Unternehmen klagen gegen das Versenden von mehreren hundert Millionen Spam-E-Mails an ihre Kunden. Die Spammer sollen dabei offene Relays genutzt, ihre Absenderadressen gefälscht oder ihre eigene Adresse unterdrückt haben. Zudem habe in den E-Mails eine Möglichkeit gefehlt, sich aus den Verteilerlisten auszutragen. Jeder dieser Punkte stelle dabei eine Verletzung des CAN-SPAM-Gesetzes dar.
Bereits im April 2003 hatten sich die vier E-Mail-Anbieter zusammengetan, um gemeinsam gegen die Versendung von Spam vorzugehen. Die jetzt eingereichten Klagen sind aber nur ein Teil der Aktivitäten, denn auch auf technischem Weg versucht man, die Spam-Massen einzudämmen.
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Ja, aber mit dem Zeug im Briefkasten kann ich wenigstens im Winter die Ofenheizung...
100KB * 1.000.000 Empfänger über BBC = 100KB Traffic für den Spammer
Weiß nicht, ob Du recht hast, aber die Typen, die jetzt schon 20 Mal meinen Penis...
Ich würde bares Geld bezahlen um die Säcke zu treffen. Oder um nur Spamfrei zu leben. Ich...