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SCO will eigene Aktien zurückkaufen

Rückkauf soll Glauben an die eigene Stärke unterstreichen

SCO plant, ab sofort über die kommenden Monate 1,5 Millionen eigene Aktien zurückzukaufen, knapp 10 Prozent der derzeit von SCO ausgegebenen Aktien. Die eigenen Aktien will SCO in seinen Geschäften nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Man unterstreiche mit dem Aktienrückkaufprogramm den eigenen Glauben an den fundamentalen Wert des eigenen geistigen Eigentums und des Kerngeschäfts, kommentiert Ralph Yarro, Chairman von SCO, den geplanten Aktienrückkauf. Er sieht die SCO-Aktien auf ihrem aktuellen Stand als attraktive Anlagemöglichkeit. Zudem verfüge man über ausreichend Kapital, um das Vorhaben umzusetzen.

Die SCO-Aktie notiert derzeit deutlich unter 8,- Euro, ein deutliches Minus gegenüber dem Höchstkurs im September 2003, der bei rund 18,- Euro lag, nachdem das Papier im Rahmen des Rechtsstreits mit IBM und Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe zunächst drastisch angestiegen war. Mit dem Rückkauf verknappt sich die Zahl der gehandelten SCO-Aktien.



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Tach 12. Mär 2004

Hehe. Und vielleicht sollten wir schonmal ein eingetragenes Warenzeichen für M$CO/M§CO...

Blindside 12. Mär 2004

Ist der Hexensabbat eigentlich schon rüber? Da wird die Aktie auch überall rausgeflogen...

Tach 11. Mär 2004

scheint das Gebot der Stunde zu sein. Schlusskurs bei fast minus 3%. Mal sehen, wie weit...

Tach 11. Mär 2004

2% Plus. MegaLOL! Wenn das so weitergeht, dann sind sie heute Abend pleite. !=Tach

Tach 11. Mär 2004

+ magere 5% bei 10% Aktienrückkauf. Das sagt schon alles. Normalerweise wären also IMO...


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