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SCO will eigene Aktien zurückkaufen

Rückkauf soll Glauben an die eigene Stärke unterstreichen. SCO plant, ab sofort über die kommenden Monate 1,5 Millionen eigene Aktien zurückzukaufen, knapp 10 Prozent der derzeit von SCO ausgegebenen Aktien. Die eigenen Aktien will SCO in seinen Geschäften nutzen.
/ Jens Ihlenfeld
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Man unterstreiche mit dem Aktienrückkaufprogramm den eigenen Glauben an den fundamentalen Wert des eigenen geistigen Eigentums und des Kerngeschäfts, kommentiert Ralph Yarro, Chairman von SCO, den geplanten Aktienrückkauf. Er sieht die SCO-Aktien auf ihrem aktuellen Stand als attraktive Anlagemöglichkeit. Zudem verfüge man über ausreichend Kapital, um das Vorhaben umzusetzen.

Die SCO-Aktie notiert derzeit deutlich unter 8,- Euro, ein deutliches Minus gegenüber dem Höchstkurs im September 2003, der bei rund 18,- Euro lag, nachdem das Papier im Rahmen des Rechtsstreits mit IBM und Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe zunächst drastisch angestiegen war. Mit dem Rückkauf verknappt sich die Zahl der gehandelten SCO-Aktien.


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