Spieletest: Deus Ex - Invisible War (+ Gewinnspiel)

Screenshot #6
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Die Atmosphäre ist ähnlich dicht und fesselnd wie schon beim Vorgänger. Das beginnt bereits bei der Intro-Sequenz, in der man Zeuge davon wird, wie ein Cyber-Terrorist ganz Chicago in Schutt und Asche legt. Aber auch danach erzählen wunderhübsche Zwischensequenzen die Geschichte weiter, die zudem auch hervorragend synchronisiert wurde - die Wartezeit auf die deutsche Version, die jetzt etwa drei Monate nach der US-Fassung erschienen ist, hat sich also gelohnt.

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Screenshot #7
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Die Grafik wird sicherlich die Geschmäcker spalten: Vor allem in den ersten Spielstunden streift man durch unzählige farblose und eintönige Gänge, was einige als zur unterkühlten Atmosphäre passend, andere als einfach langweilig empfinden werden. In den späteren Spielabschnitten - man bereist unter anderem Seattle und Kairo - wird der Titel aber zusehends farbenfroher. Wirklich gut sind aber zweifellos die beeindruckenden Licht- und Schatteneffekte, für die man allerdings auch einen hohen Preis zahlen muss - wer mit vollen Details in 1.024 x 768 spielen will, sollte einen Pentium 4 samt sehr schneller Grafikkarte besitzen, um das auch wirklich genießen zu können. Zudem benötigt man zwingend ein DVD-Laufwerk - anstelle auf mehreren CDs liefert Eidos das Spiel löblicherweise auf einer DVD aus.

Screenshot #8
Screenshot #8
Die deutsche Version des Spiels kommt von Beginn an in der Version 1.2 auf den Markt. Wer einmal die englische 1.1-Fassung gespielt hat, wird deutliche Unterschiede feststellen - die etwas hakelige Steuerung wurde optimiert, die langen und häufigen Ladezeiten zwischen den Levels verkürzt. Ein wenig ärgerlich sind die zahlreichen Unterbrechungen dennoch; manchmal hätten die Spielabschnitte ruhig etwas länger als nur eine Hand voll Räume sein dürfen.

Fazit:
Deus Ex war eine spielerische Revolution, mit der Invisible War nicht mithalten kann - wer eine neue Genre-Definition erwartet hat, wird sicherlich enttäuscht, zumal sogar noch gute Elemente des Vorgängers wie das Charakter-Punktesystem entfernt bzw. beschnitten wurden. Trotzdem ist der Titel sein Geld voll und ganz wert: Die Atmosphäre ist großartig und die immense spielerische Freiheit, die einen beständig selbst das eigene Vorgehen bestimmen lässt, setzt immer noch Maßstäbe. Wer über die nötige Hardware verfügt, sollte also in die Zukunft reisen - und den Kampf gegen die Großkonzerne aufnehmen.

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Gewinnspiel:
Eidos hat uns freundlicherweise eine von Warren Spector selbst signierte Version von Invisible War zur Verfügung gestellt. Zudem können wir auch fünf Lüftergitter im Deus-Ex-Stil verlosen, die ein nettes optisches Gimmick für den eigenen PC darstellen. Wer gewinnen will, muss nur folgende Frage beantworten: Nennen Sie uns einfach mindestens ein Spiel, mit dem Warren Spector schon vor der Veröffentlichung von Deus Ex in der Gaming Community für Aufsehen sorgen konnte. Antworten bitte per E-Mail an gewinnspiel@golem.de. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Einsendeschluss ist der 20. März 2004.

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 Spieletest: Deus Ex - Invisible War (+ Gewinnspiel)
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Szero 22. Mär 2004

http://thief.king-of-crime.com/?id=527

sadsadsa 19. Mär 2004

dsadasdsadas

SV 12. Mär 2004

https://www.golem.de/0403/30219.html HTH

bn` 11. Mär 2004

ich dachte eben erst ich wäre auf der falschen seite *g* aber irgendwie ist die seite...

klaus444 11. Mär 2004

HILFE was habt ihr mit dem Layout gemacht?



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