Abo
  • Services:

Fairer Musik-Vertrieb per Kartoffel-Prinzip?

Zusammenarbeit von IDMT und 4FO AG

Die 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT glauben, mit dem so genannten Potato-System gemeinsam einen neuen Weg gefunden zu haben, um Mediendateien wie Musik, Filme und Bilder fair über das Internet zu vertreiben - und zwar ohne dass ein DRM-System eingesetzt werden müsste, um den Künstlern die ihnen zustehenden Einnahmen zu garantieren. Käufer bestimmter Dateien sollen selbst zum Verkäufer werden und es so vor allem unbekannten Musikern und Filmemachern ermöglichen, schneller bekannt zu werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Potato eignet sich laut dem Fraunhofer Institut besonders für Insider, die Netzwerke bilden und sich häufig austauschen und weiterempfehlen. Der einfache Kauf von Musiktiteln läuft zunächst ähnlich ab wie bei anderen Portalen. Allerdings erhält der Käufer zusätzlich das Recht, den Titel weiterzuvertreiben, wenn er sich wie der Musiker bei Potato registriert.

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. HERMA GmbH, Filderstadt-Bonlanden

Das System erzeugt daraufhin personalisierte Links, die der Käufer auf seine eigene Webseite stellen kann. Klickt der nächste Interessent dann auf diese Links, landet er seinerseits bei Potato und kann dort den Titel bezahlen oder auch seinerseits sekundärer Verkäufer werden. Die Umsätze werden online nach einem Schlüssel abgerechnet, der alle Beteiligten bis in die dritte Generation belohnen soll. Das Einverständnis der GEMA haben die Macher nach eigenen Angaben bereits eingeholt.

"Potato schafft dagegen Anreize für den Vertrieb, denn jeder aktiv Beteiligte bekommt seine Belohnung", erklärt Mitentwickler und 4FO-Vorstand Dr. Jürgen Nützel. "Dies funktioniert nicht nur mit Musikstücken, sondern prinzipiell mit allen Formen digitaler Werke - seien es Bilder, Videos oder Software wie Spiele."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

WhiteAxxxe 17. Nov 2005

leute ,,,, spekuliert doch nicht rum, sondern lest es euch doch beim potatosystem mal...

WhiteAxxxe 17. Nov 2005

da es eh nur 7 töne innerhalb einer skala gibt schöpf ALW die musikalischen möglichkeiten...

uub 15. Mär 2004

ok ich glaube ich mus das erst sehen um alles zu kapieren. eventuell ist ja einfach nur...

oliver lust... 11. Mär 2004

Hallo, ich versuche hier jetzt noch ein wenig aufzuklären. Auf Einwände wie illegal...

oliver lust 11. Mär 2004

Hallo Buu, ich bin wegen Deiner Sachkentnis weniger genervt von Dir als von manch anderm...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
    Flexibles Smartphone
    Samsung verspielt die Smartphone-Führung

    Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
    Eine Analyse von Tobias Költzsch

    1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
    2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
    3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
    Serverless Computing
    Mehr Zeit für den Code

    Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
    Von Valentin Höbel

    1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
    2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
    3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

      •  /