Dell Inspiron 1150: Notebook mit vielen Ausstattungsoptionen
Die Qual der Wahl haben Anwender auch beim Display. Je nach Wunsch gibt es ein 14,1- oder ein 15-Zoll-XGA-Display, die jeweils eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel bieten. Der integrierte Intel-852GMW-AGP-Chipsatz sorgt auch für die Grafik. Die Grafiklösung kann je nach Hauptspeicherausbau 32 MByte oder 64 MByte von diesem nutzen. Die Notebooks der 1150er-Serie sind mit einer Minimalausstattung von 128 MByte DDR-RAM erhältlich und aufrüstbar auf maximal 1.024 MByte. Dazu stehen zwei SoDIMM-Sockel zur Verfügung.
Die bestellbaren Festplatten rangieren in ihrer Kapazität von 20 bis 60 GByte. Für die optische Laufwerksausrüstung bietet Dell alles vom einfachen DVD-ROM- bis zum 4fach-DVD-Brenner.
Drahtlos funkt das Inspiron 1150 auch – entweder mit der Dual-Band-Karte Dell Wireless 1300 (802.11b/g; 54 MBit/s) oder der Tri-Band-Karte Dell Wireless 1400 (802.11a/b/g; 54 MBit/s).
Das Notebook beinhaltet analoge Audio-Ein- und -Ausgänge, einen VGA-Anschluss, ein internes 56K-V.92-Modem, Ethernet-LAN sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse. Es misst 44,5 x 329 mm x 275 mm und wiegt 3,25 kg. Der 65-Wh-Lithium-Ionen-Akku soll für Betriebszeiten von bis zu 3,5 Stunden reichen. Optional gibt es einen stärkeren 96-Wh-Akku.
In der Basis-Version gibt es das Inspiron 1150 für 899,- Euro mit einem Intel-Celeron-Prozessor mit 2,4 GHz, 256 MByte RAM und einem 14,1-Zoll-Display. Hinzu kommen eine 20-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk, integrierte Intel Extreme Graphics mit bis zu 64 MByte, 10/100-Netzwerk und ein 56K-V.92-Modem. Das Softwarepaket beinhaltet Microsoft Windows XP Home, Microsoft Works 7.0, Norton Anti-Virus 2003, das Brennprogramm Sonic RecordNow! und die DVD-Player Software CyberLink PowerDVD.
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