Internet Explorer mag immer noch keine Umlaut-Domains

Microsofts Browser ist außerstande, Umlaut-Domains ohne fremde Hilfe anzuzeigen

Nachdem seit kurzem Umlaut-Domains langsam Einzug in den Web-Alltag halten, ist Microsofts Internet Explorer immer noch nicht in der Lage, diese neuen Domain-Adressen anzuzeigen. So kann weder der Internet Explorer 5.5 noch die Version 6.0 des Browsers derartige Webadressen ohne Hilfsmittel darstellen. Andere Browser-Hersteller haben ihre Hausaufgaben bereits erledigt, so dass ihre Produkte sich bestens mit Umlaut-Domains vertragen.

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Bereits vor der Einführung der Umlaut-Domains alias "Internationalized Domain Names" (IDN) wurde bekannt, dass der Internet Explorer in den Versionen 5.5 und 6.0 als einziger aktueller Browser nicht imstande ist, derartige Webadressen zu verarbeiten. Selbst eine Woche nach Einführung von IDN stellt Redmond immer noch kein Update für den Browser bereit, um diese wichtige Funktion endlich nachzurüsten. Als Abhilfe bietet VeriSign immerhin ein kostenloses Plug-In für den Internet Explorer an, um den Browser fit für Umlaut-Domains zu machen.

Andere Browser verstehen sich bereits seit geraumer Zeit mit Umlaut-Domains, so dass sich solche Webseiten ohne Schwierigkeiten anzeigen lassen, sofern halbwegs aktuelle Versionen der Browser eingesetzt werden. So bieten folgende Browser vollständige IDN-Unterstützung: Mozilla ab der Version 1.4, Netscape 7.1 und höher, Firefox, Opera ab der Version 7.11, Konqueror ab KDE 3.2 mit der GNU IDN Library sowie Safari ab der Version 1.2.

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Eric 31. Jan 2007

Klar, aber das ist doch auch ok so. Würde ein Amerikaner wohl nach 'Übersetzung' suchen...

push_the_button 18. Apr 2006

gegenfrage: warum sollte ein englischsprachiger mensch unbedingt webinhalte mit umlauten...

RaZoR 30. Mär 2004

Bei www.g4bi.com gibts ab morgen einen Punycode Converter, der als Hintergrundanwendung...

Markus 10. Mär 2004

Mir geht's andersrum! Jedesmal wenn mir meine Techniker sagen: "diese Seite musst du mit...



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