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QSC kann Umsatz um 145 Prozent steigern

Unternehmen erreicht Break-even auf EBITDA-Basis. Die QSC AG konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihren Umsatz nach vorläufigen Berechnungen um 145 Prozent auf 115,6 Millionen Euro steigern. Im vierten Quartal 2003 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 30,3 Millionen Euro nach 13,4 Millionen Euro in der vergleichbaren Vorjahresperiode.
/ Jens Ihlenfeld
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Das hohe Umsatzplus resultiere insbesondere aus dem starken Wachstum im margenstarken Firmenkunden- und Projektgeschäft sowie aus der vollständigen Konsolidierung des Ende 2002 erworbenen Sprach-Carriers Ventelo, so QSC.

Das Jahresergebnis auf EBITDA-Basis verbesserte sich nach vorläufigen Berechnungen 2003 um 53 Prozent auf minus 28,5 Millionen Euro nach minus 60,3 Millionen Euro im Vorjahr. Im vierten Quartal 2003 blieb der vorläufige EBITDA-Verlust mit minus 5,8 Millionen Euro 61 Prozent unter dem Vorjahreswert von minus 14,9 Millionen Euro. Darin enthalten sind Kosten für einen vorgezogenen Umzug der Ventelo-Verwaltung nach Köln.

Zum Jahresende 2003 erreichte QSC den Break-even auf EBITDA-Basis. Seit Januar 2004 erwirtschaftet QSC auch auf Monatsbasis ein positives EBITDA-Ergebnis. Das Erreichen der Gewinnschwelle auf Cashflow-Basis plant das Unternehmen im Verlauf des ersten Halbjahres 2004. Spätestens ab Juli 2004 ist ein nachhaltiger positiver Cash-Flow auf Monatsbasis geplant. Per 31. Dezember 2003 verfügte das Unternehmen über eine Nettoliquidität in Höhe von 54,3 Millionen Euro.

Das Unternehmen plant für 2004 ein organisches Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent auf mehr als 138 Millionen Euro sowie ein nachhaltig positives Jahresergebnis auf EBITDA-Basis.


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