Abo
  • Services:

Kamera von Microsoft ersetzt eigenes Gedächtnis

SenseCam soll bis zu 2.000 Bilder pro Tag aufnehmen

In den Forschungsstudios der in Cambridge ansässigen Hardware Systems Group von Microsoft wird derzeit an einer Digital-Kamera gearbeitet, die vergesslichen Menschen auf die Sprünge oder beispielsweise auch bei der Aufklärung von Unfällen helfen soll. Die so genannte "SenseCam" wird an einem Bändchen um den Hals getragen und nimmt an einem Tag bis zu 2.000 Bilder im VGA-Format auf - als eine Art Bilder-Tagebuch.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Kamera fertigt automatisch Bilder an und reagiert dabei auf bestimmte Änderungen der Umgebung - etwa auf schnelle Bewegungen, neue Lichtverhältnisse oder vorbeikommende Personen. Derartige Ereignisse veranlassen den kleinen Apparat, einen Schnappschuss anzufertigen, ohne dass der Kameraträger selbst einen Auslöser drücken müsste.

Beispielfoto der SenseCam
Beispielfoto der SenseCam
Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH', Dornach
  2. Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg

Die so angefertigte Bildersammlung soll dem Besitzer bei alltäglichen Dingen helfen - etwa, um herauszufinden, wo man die eigene Brille oder die Autoschlüssel abgelegt hat. Auch die Rekonstruktion von Unfällen will man so ermöglichen: Durch das Abspielen der Fotos soll klar feststellbar sein, wie es zu den jeweiligen Ereignissen gekommen ist.

Einen ersten Prototypen, der auf Windows XP basiert und Weitwinkel-Bilder mit Fischaugeneffekt anfertigt, hat Microsoft bereits fertiggestellt. Derartige Kameras sollen später auch in Kleidung oder Gebrauchsgegenständen wie Stifte eingearbeitet werden; einen Termin für die Markteinführung nannte der Hersteller bislang nicht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM für 6,99€, Assassin's Creed Odyssey für 49,99€ und Civilization VI - Digital...
  2. (u. a. UE65NU7409 für 849€ statt 1.039,98€ im Vergleich)
  3. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  4. ab 519€ bei Alternate lieferbar

Rudi 16. Mai 2004

...hätte da auch gleich noch ´nen Verbesserungsvorschlag : die Kamera zur Pflicht für...

Rudi 16. Mai 2004

Na endlich kann jeder BigBrother spielen und seine Umwelt zeitnah beobachten. Hirn...

Not me 09. Mär 2004

Der Trend geht zur Neunt-Kamera 8-) Ich kann mir nur vorstellen: Die Kamera hat jeder...

Eueu 08. Mär 2004

Wenn man so blöd ist.. Darf man auch nicht mehr Auto fahren. Denn das ganze nennt sich...

Rattenzahn 08. Mär 2004

Wer sagt mir dann das ich eine kamera habe wenn ich die vergessen habe oder muss ich mir...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /