Abo
  • Services:

Sensor soll Festplatten-Fehler aufspüren

Carnegie Mellon University will Campus-Rechner vor Datenverlust schützen

Wissenschaftler der Carnegie Mellon University haben einen neuen Hitze-Sensor entworfen, der Festplatten-Fehler aufspüren können soll. Der Sensor wird bereits in die Desktop-PCs des Uni-Geländes installiert, um Datenverlust durch zu spät entdeckte Festplatten-Probleme zu vermeiden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der neu entwickelte Hitze-Sensor soll auch kleinste Temperatur-Schwankungen aufspüren und den Anwender bei gefährlicher Hitze-Entwicklung warnen können. Während die durchschnittliche Lebensspanne einer Festplatte 600.000 Stunden oder 3,1 Jahren betrage, könnte die Überwachung der Hitze, der eine Festplatte täglich ausgesetzt ist, den Nutzern Zeit und Geld sparen. Im Schnitt koste es 80,- bis 200,- US-Dollar, um eine defekte Festplatte zu reparieren, so Michael Bigrigg, Projekt-Forscher am Institute for Complex Engineered Systems (ICES) der Carnegie Mellon University. Zusätzlich könnte der etwa münzgroße Sensor helfen, die Ursachen für Energieverschwendung besser zu verstehen.

Die Hitzesensoren der US-Uni mögen zwar genauer sein, Temperaturmessung bei Festplatten ist jedoch nichts Neues im PC-Bereich. Entsprechendes Zubehör sowie auch passive und aktive Kühlsysteme für Festplatten oder andere Rechner-Komponenten gibt es im Handel zuhauf. Bis jetzt sind Temperaturfühler in und an Festplatten jedoch noch kein Standard.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

B.D. 05. Mär 2004

So 'ne Platte hätte ich auch gerne, die 68,49 Jahre Dauerbetrieb schafft. ;-)

:-) 04. Mär 2004

Wenn man sie nur 1 Stunde an Tag betreibt, dann hält die sogar fast 2000 Jahre. Aber nach...

Mathe-Schlaubi 04. Mär 2004

24Stunden (je Tag) * 365Tage (im Jahr) ergibt aber 8760Stunden/Jahr, das steht wirklich...

CK (Golem.de) 04. Mär 2004

Ich vermute sie sind davon ausgegangen, dass der durchschnittliche Desktop-PC nicht rund...

Tom 04. Mär 2004

Ahemm, ein Jahr hat soviel ich weiss 8760 Stunden, lasse mich aber gerne eines Besseren...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    •  /