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Flüssige Linsen von Philips

FluidFocus-Linse soll auf der CeBIT 2004 gezeigt werden

Forscher bei Philips haben eine neue Generation von Linsen mit variabler Brennweite entwickelt, die ohne mechanische Teile auskommen. Die "flüssigen Linsen" (FluidFocus System) sollen sich für den Einsatz in Digital-Kameras, Kamera-Handys, Endoskopen, Sicherheitssystemen und auch in optischen Laufwerken eignen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die FluidFocus-Linse von Philips besteht aus zwei sich nicht miteinander vermischenden Flüssigkeiten mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung lässt sich die Linse verformen, so dass sich ihre Brennweite ändert. Die eigentlich konvexe Linse kann so flach werden - und umgekehrt.

FluidFocus-Linse von Philips
FluidFocus-Linse von Philips
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Auf der CeBIT 2004 in Hannover will Philips die FluidFocus-Linse mit einem Durchmesser von 2,2 mm zeigen. Die Brennweite gibt der Hersteller mit 5 cm bis unendlich an. Zudem soll die Linse extrem schnell fokussieren können: In weniger als 10 Millisekunden schaltet die Linse nach Herstellerangaben durch den gesamten Brennweitenbereich.

Laut Philips soll das Design dabei sehr robust sein und in Tests mehr als eine Million Veränderungen verkraftet haben. Zudem soll die Linse Stöße und auch große Temperaturunterschiede überstehen.



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SCIN 09. Aug 2006

Die Forschungsergebinse von Philips sind schon einige jahre alt, genau so wie biegbaren...

Knut 05. Mär 2004

das machen einige Franzosen schon viel länger ( siehe < www.varioptic.com>) und haben...

:-) 04. Mär 2004

na ja, fürn Hubble reichts wohl nicht...

Ganse 04. Mär 2004

Ab mitte 2005 wird das etwa für den Endverbraucher zu haben sein, wahrscheinlich mit...

Raiden 04. Mär 2004

oder in der Astronomie (bei Weltraumteleskopen) oder allgemein in Fernrohren könnte ich...


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