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3DMS? Scanbull will MMS um 3D erweitern

Neues Dienstmerkmal soll neue Geschäftsmöglichkeiten bieten

Der deutsche 3D-Scan-Software-Entwickler Scanbull will einen potenziellen MMS-Nachfolger entwickelt haben, mit dem sich dank eines eigenen, platzsparenden Vektor-Dateiformats nicht nur einzelne 3D-Objekte, sondern ganze 3D-Shops ohne große Wartezeit auf das Handy übertragen lassen sollen. Entwickelt hat Scanbull die Technik zwar auf einem Sony Ericsson P800, das neue Dienstmerkmal soll aber für "alle gängigen Betriebssysteme der aktuellen Handy-Generation" zur Verfügung gestellt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

3D-Grafik fürs Handy
3D-Grafik fürs Handy
Scanbull setzt dabei ein neues Dateiformat namens .XMS ein. Auf dem Handy sollen die empfangenen 3D-Objekte animiert und vom Nutzer auch selbst gesteuert werden können. Neben bewegten, aber eher simplen 3D-Grußbotschaften sollen so auch komplexere Shops mit vielen 3D-Objekten möglich werden. Die Technik - von der Erzeugung der Inhalte bis zum Erscheinen der 3D-Grafik auf dem Handy - will Scanbull in Kürze in einem online zur Verfügung gestellten Video zeigen.

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Die Erzeugung der 3D-Inhalte soll mit einfacheren, aus Kamera, Drehteller und spezieller Software bestehenden 3D-Scan-Systemen bereits ab rund 500,- Euro möglich sein. Der Hersteller will dies aber in Zukunft auch für unter 100,- Euro möglich machen und denkt zudem darüber nach, seine 3D-Scan-Technik auch direkt in Mobiltelefonen unterzubringen. Durch niedrigere Kosten für 3D-Grafikerstellung hofft Scanbull auch auf eine generell größere Verbreitung von virtuellen, dreidimensionalen Räumen im Internet.

Ob das ambitionierte Unternehmen die Mobilfunk-Branche von seinem "3DMS"-Dienst überzeugen kann, werden die laut Scanbull mit "Marktführern der Telekommunikationsbranche" laufenden Verhandlungen zeigen. Im Frühsommer 2004 will Scanbull erste Erfolge vorweisen können. Dabei zeigt sich Scanbull selbstbewusst: "Für uns ist die Frage nicht wann - sondern mit wem...".

Zu den aktuellen Scanbull-Produkten zählen die 3D-Scan-Software Scanware X3M (sprich:extrem) sowie der 3D-Grafik-Konverter Spellbound. Letzterer wandelt nicht nur 3D-Objekte und zugehörige Animationen in alle gängigen Modelling-Formate um, sondern beherrscht auch Motion Capturing, Spline-basierte- und Keyframe-Animationen, verfügt über eine Physics Engine und bietet eine Schnittstelle zu Spiele-Engines.

Auf der CeBIT 2004 ist das Unternehmen in Halle 6 am Stand H51 zu finden.

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nikita 17. Mär 2006

aua, aua... lies dir doch mal -auch wenn ich spät antworte, selbst deinen blödsinn durch...

hotspot 03. Mai 2004

Da war in der Tat jemand schneller! Aber es geht ja darum, dabei zu sein, und nicht darum...

Kröger 02. Apr 2004

http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1080124395.html

Senf 02. Apr 2004

Scanbull hat fuers Ende vom Februar eine neue Version von 3dsnapper angekuendigt. Da ist...

dieter 02. Apr 2004

toll genial


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