Freenet blockiert Websites kritischer Kunden

Counterstrike statt Kritik

Freenet blockiert über seine Call-by-Call-Zugänge seit mehreren Tagen kritische Webseiten, die mit dem Internet-Provider hart ins Gericht gehen und ihm Betrug vorwerfen. Gesperrt wurden zumindest www.freenetbeschiss.de.vu ("Der große Freenet-Beschiss") und www.dirk-hertfelder.de ("Anormaler-Freedepp").

Artikel veröffentlicht am ,

Auf den gesperrten Webseiten wird dem Unternehmen vorgeworfen, dass es unberechtigt Rechnungen versende, das Geld ohne Wenn und Aber über ein Inkasso-Büro eingefordert würde und auch Foren-Beiträge verfälscht würden. Wer sich über Freenet einwählt und versucht, eine der beiden Adressen zu erreichen, wird anstatt dessen auf eine Counterstrike-Website aus dem Freenet-Angebot umgeleitet.

Freenet weist zwar in seinen Nutzungsbedingungen darauf hin, dass bestimmte Webseiten aus technischen Gründen über das Call-by-Call-Angebot nicht erreichbar sein könnten, eine willkürliche Beschränkung umfasst die entsprechende Formulierung jedoch nicht.

Ob sich die Sperrung für Freenet wirklich lohnt, darf eher bezweifelt werden, zumal nicht nur Kunden verärgert werden, sondern auch ein gehöriger Ansehensverlust für die nach Online-Freiheit klingende Marke "Freenet" droht.

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j.l.b. 17. Nov 2006

ich schreibe habe erfahrung mit freenet AG betrüger gemacht dort hatte ich den provider...

Helga Hollmann 14. Aug 2004

Hallo eule, ich habe seit etwa einem halben Jahr absolut die selben Erfahrungen mit...

eule 24. Jul 2004

Die Bescheisserei bei "freenet" hat Sytem! Leute, wehrt Euch! Vor dem Zivilgericht gibts...

eule 24. Jul 2004

am kommenden Montag ist der Prozess im Saal 206 auf 10:45 angesetzt. Bei mir geht es...



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