Spieletest: Breed - Hilfe, die Aliens sind zu blöd

Action-Kost für Halo-Verschmäher

CDV hat nach wiederholten Verschiebungen nun endlich seinen First-Person-Shooter "Breed" auf den Markt gebracht. Die Story ist schnell erzählt - in einer fernen Zukunft zieht man gegen die kriegerischen, außerirdischen "Breed" zu Felde. Dabei kommandiert man einen Zug von Soldaten, die sich durch verschiedene Spezialbegabungen und Waffen auszeichnen. So gibt es zum Beispiel einen Scharfschützen, einen Waffenspezialisten fürs Grobe, einen MG-Schützen und weitere Spezialisten.

Artikel veröffentlicht am ,

3D-Shooter 'Breed'
3D-Shooter 'Breed'
Bei der Installation fällt auf, dass der Rechner einmal neu gestartet werden muss - damit sich der zuvor installierte Kopierschutztreiber ins System einhängen kann und die CD erkennt. Außerdem muss im Spiel beim ersten Starten die Seriennummer eingetippt werden, die auf das Handbuch geklebt wurde.

Vor der Schlacht steht ein Besuch im Trainingslager an, um die zahlreichen Waffen, die Fahrzeuge und die Bedienung des Spiels kennen zu lernen, bevor es wirklich ernst wird. Anders als beispielsweise in "Halo" - mit dem "Breed" immer wieder verglichen wird - steuert man also ein Team und daraus ergeben sich auch zahlreiche taktische Situationen, die mit Finesse ausgenutzt werden können, anstatt einfach nur mit Waffengewalt und Schnelligkeit durch die riesigen Level zu rennen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Besonders vielfältig sind die Befehle leider nicht, die man seinen Kameraden geben kann: Halten, bewegen, feuern oder Feuer einstellen sind neben Munitions- und Sanitätsanforderungen sowie Formationsanweisungen so ziemlich das einzig Mögliche. Reicht dies nicht aus oder handeln die Kameraden nicht wie gewünscht, kann man zum Glück jederzeit in die Rolle der einzelnen Gruppenmitglieder schlüpfen und selbst Hand anlegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Breed - Hilfe, die Aliens sind zu blöd 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


ThadMiller 03. Mär 2004

ob die dabei auch so süß schreien... thad

:o 03. Mär 2004

hrhrhr

no_name 03. Mär 2004

Wenn man keine Ahnung hat, soll man sich solche Kommentare sparen...

comes 03. Mär 2004

Billiger Halo-Clone!

jaja 03. Mär 2004

"Zum Glück verlaufen sie sich auch nur sehr selten, springen dafür aber manchmal aus gro...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /