Spieletest: Breed - Hilfe, die Aliens sind zu blöd

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Waffen toter Feinde und auch die herumliegenden Munitionsbestände können eingesammelt und benutzt werden - was angesichts des knappen eigenen Munitionsvorrats auch sinnvoll ist. Wie auch in "Halo" kann man in "Breed" einige Fahrzeuge selbst steuern, darunter Fluggeräte und sogar Panzer, die mit diversen Waffensystemen wie Raketen, Kanonen, MGs und Ähnlichem ausgerüstet sind. Deren Steuerung will allerdings gelernt sein - damit ein Ausflug vor allem mit den schnelleren Vertretern nicht im Graben endet und man ein umso besseres Ziel für die Alien-Horden abgibt.

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Der Schwierigkeitsgrad des Spiels, das aus 18 Einzelmissionen besteht, ist in drei Stufen einstellbar. Zumindest bis zum mittleren Grad kommt man mit ein wenig Shooter-Erfahrung recht problemlos vorwärts, wobei sich hier zur Vermeidung von Spielerfrust empfielt, die Speicherfunktion ausgiebig zu nutzen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die Intelligenz der eigenen Einheiten nähert sich gegen null - sie schießen ihre knappen Munitionsbestände schnell weg, stehen manchmal tumb vor dem Spieler und dass sie selbstständig in Deckung gehen, ist ein Gerücht. Zum Glück verlaufen sie sich auch nur sehr selten, springen dafür aber manchmal aus großer Höhe in den sicheren Tod.

Bei den Breed selbst darf man sich augenzwinkernd schon fragen, wie sie es überhaupt geschafft haben, so weit zu kommen und den Weltraum samt Erde erobern konnten. Sie verfolgen die selbstmörderische Strategie, einfach immer auf den Feind (uns) zuzurennen, gelegentlich einmal einen Haken zu schlagen und ansonsten auch bei ausweglosen Situationen bis zur letzten Patrone wie angewurzelt stehen zu bleiben. Nur durch ihre schiere Übermacht und überdimensionierte Fernwaffen gelingt ihnen gelegentlich der Sieg.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die Grafiken und Effekte sind überwiegend hervorragend, wenngleich auch die Aliens durch ihren türkis leuchtenden Kopf aus der Ferne manchmal wie überdimensionale herumhüpfende Glühwürmchen aussehen. Die Detaillierung von Fahrzeugen und anderem technischen Gerät kann nicht ganz mit dem mithalten, was beispielsweise schon die Demo von Unreal Tournament 2004 zeigt.

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