• IT-Karriere:
  • Services:

13 Jahre Projektlaufzeit: Finanzamt-Software vermurkst

Finanzamt-Projekt "Fiskus" verschlingt mehr als 900 Millionen Euro

Eine IT-Pleite der öffentlichen Hand gibt sich die nächste in die Hand. Auch das Gemeinschaftsprojekt "Fiskus" von Bund und Ländern steht möglicherweise vor einer entscheidenden Wende. Nach Informationen des "Tagesspiegel am Sonntag" wird nach 13 Jahren erfolglosen Versuchen zur Entwicklung einer neuen einheitlichen Software für alle 650 Finanzverwaltungen in Deutschland jetzt möglicherweise jetzt nur noch das Programm eines Bundeslandes weiter entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang laufen nur zwei kleine Programme für Grunderwerbssteuer und Bußgelder im Probebetrieb. Auch die vor drei Jahren gegründete Fiskus GmbH in Bonn, die das Projekt vorantreiben sollte, steht im Zentrum der Kritik.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Augsburg
  2. CPU Consulting & Software GmbH, Augsburg

Die Gesellschafter Bund und Länder haben einen externen Prüfer beauftragt, um das Unternehmen zu durchleuchten. Der Bericht sollte noch im Februar 2004 vorgelegt werden. Er zeigt nach Tagesspiegel-Informationen deutliche Defizite bei Organisation und im Aufbau der Gesellschaft, heißt es in Regierungskreisen.

Seit 1991 haben Bund und Länder mehr als 900 Millionen Euro für "Fiskus" ausgegeben, geplant waren anfangs nur 170 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Samsung 860 QVO 1 TB für 99,90€, Samsung 860 QVO 2 TB für 199,99€, Samsung Protable...
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Multitasker 14. Mär 2004

This is hardcore (X____X)

Leonie 10. Mär 2004

@/dev/null: wieso gezwungen, den billigsten zu nehmen? bei welchem Amt arbeitest Du? Leonie

sky 09. Mär 2004

letzteres trifft eindeutig zu. einheitliche gesetze mit verschidenen verwaltungstechniken...

/dev/null 02. Mär 2004

Also bitte, Sendungen wie Monitor, Kontraste oder extra-3 pinkeln doch wirklich jedem...

mumble 01. Mär 2004

Bei mir sind´s 57.692,31 EUR im Monat, bei 100 Leuten. Also 14.423,08 pro Woche. Ich...


Folgen Sie uns
       


Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020)

Lovot ist ein kleiner Roboter, der bei seinem Besitzer für gute Stimmung sorgen soll. Er lässt sich streicheln und reagiert mit freudigen Geräuschen.

Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Golem Akademie: IT-Sicherheit für Webentwickler als Live-Webinar
Golem Akademie
"IT-Sicherheit für Webentwickler" als Live-Webinar

Wegen der Corona-Pandemie findet unser Workshop zur IT-Sicherheit für Webentwickler nicht als Präsenzseminar, sondern im Netz statt: in einem Live-Webinar Ende April mit Golem.de-Redakteur und IT-Sicherheitsexperte Hanno Böck.

  1. Golem Akademie Zeitmanagement für IT-Profis
  2. Golem Akademie IT-Sicherheit für Webentwickler
  3. In eigener Sache Golem-pur-Nutzer erhalten Rabatt für unsere Workshops

Disney+ im Nachtest: Lücken im Sortiment und technische Probleme
Disney+ im Nachtest
Lücken im Sortiment und technische Probleme

Disney+ läuft auf Amazons Fire-TV-Geräten nur mit Einschränkungen. Beim Sortiment gibt es Lücken und die Auswahl von Disney+ ist deutlich kleiner als bei Netflix und Prime Video.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Surround-Ton nur auf drei Fire-TV-Modellen
  2. Telekom-Kunden Verzögerungen bei der Aktivierung für Disney+
  3. Videostreaming So verändert Disney+ auch Netflix, Prime Video und Sky

Star Trek - Picard: Hasenpizza mit Jean-Luc
Star Trek - Picard
Hasenpizza mit Jean-Luc

Star Trek: Picard hat im Vorfeld viele Erwartungen geweckt, die nach einem etwas holprigem Start erfüllt wurden. Die neue Serie macht Spaß.
Achtung! Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Der Film Immer Ärger mit Roddenberry
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

    •  /