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Spieletest: Sphinx - Plattform-Action mit Zelda-Touch

Screenshot #3
Screenshot #3
Optisch ist "Sphinx" über weite Strecken auf allen drei Konsolen wirklich brillant: Das alte Ägypten ist zwar nicht unbedingt historisch korrekt, dafür aber immens detailreich und schön verziert abgebildet, zudem überzeugen alle Charaktere mit einer gelungenen und realistischen Mimik. Schade nur, dass die Kamera an manchen Stellen die hübsche Grafik zwar gekonnt einfängt, dafür aber aus Spielersicht ein wenig ungünstig steht - ein paar unnötige Tode wird wohl jeder hier mal sterben müssen.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Etwas seltsam mutet es an, dass dem Spiel keine Sprachausgabe spendiert wurde - die Charaktere geben nur leichte Geräusche von sich, den Gesprächsinhalt muss man anhand der Bildschirmtexte selbst lesen; bei der ansonsten vorbildlichen Präsentation ein verschmerzbares, aber unnötiges Manko.

Bei der Portierung hat man dafür ganze Arbeit geleistet: Im Gegensatz zu vielen anderen Multi-Plattform-Titeln der letzten Zeit, die auf praktisch allen Konsolen identisch waren, wurde "Sphinx" sehr gut an die jeweilige Hardware angepasst, so dass das Spiel sowohl auf dem GameCube als auch auf der PlayStation 2 und der Xbox vorbildlich aussieht. Die Frame-Rate bleibt auch bei viel Action fast immer konstant, und die Bedienung ist mit allen Konsolen-Pads gleichermaßen einfach.

Fazit:
"Sphinx und die verfluchte Mumie" liefert ein abwechslungsreiches Gameplay, das sich am ehesten mit Action-Adventure-Klassikern wie "Zelda" vergleichen lässt: Eine gelungene Kombination aus Kampf-, Geschicklichkeits- und Rätselpassagen, eingebettet in ein fantasievolles und schön anzusehendes Szenario. Einige Längen im Gameplay und gelegentliche Kamera-Schwierigkeiten verhindern zwar eine absolute Top-Wertung, ein großer Spielspaß ist der Titel aber allemal - alleine die irrwitzigen Passagen mit der Mumie sollte man sich als Besitzer einer der drei Konsolen nicht entgehen lassen.

 Spieletest: Sphinx - Plattform-Action mit Zelda-Touch
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