• IT-Karriere:
  • Services:

Nmap: Lizenzentzug für SCO

Nmap-Entwickler untersagen SCO die Verbreitung ihrer Software

Die neue Version des verbreiteten Netzwerk-Sicherheitstools Nmap kommt mit einer ungewöhnlichen Neuerung daher. Die Entwickler entziehen SCO explizit das Recht, die Software in der neuen Version zu verbreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Grund für ihre Entscheidung führen die Nmap-Entwickler die Tatsache an, dass SCO Lizenzgebühren für die Nutzung von Linux fordert, obwohl das Unternehmen die entsprechende Software selbst unter der GPL veröffentlicht hat. Zudem lehne SCO die GPL ab, verbreite aber dennoch GPL-Software, darunter auch Nmap.

Unter Berufung auf Paragraf 4 der GPL entziehen die Nmap-Entwickler SCO daher das Recht, weiterhin Nmap in einem von SCOs Produkten, darunter OpenLinux, Skunkware, OpenServer und UNIXWare zu verbreiten. Zudem stellen die Entwickler die Unterstützung für die Plattformen OpenServer und UNIXWare ein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  2. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  3. 91,99€
  4. 29€

Mikezter 06. Mär 2004

ich glaub eher _du_ hast nicht erkannt, dass Robert _genau_das_ sehr wohl gerafft hat (=

Enrico Weigelt 03. Mär 2004

Ich finde es auch mehr als gerechtfertigt, wenn man all jenen Leuten die sich für...

wonderer 01. Mär 2004

Caldera, die eindeutig zu SCO gehören, haben mir vor einigen Wochen (dieses Jahr) Ihre...

/dev/null 01. Mär 2004

hm wie so denn? Die entwickelten unendgeldliche Software für die. Und genau die sagen das...

Otto d.O. 01. Mär 2004

Mein aufrichtiges Beileid ;-)


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /