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Nmap: Lizenzentzug für SCO

Nmap-Entwickler untersagen SCO die Verbreitung ihrer Software

Die neue Version des verbreiteten Netzwerk-Sicherheitstools Nmap kommt mit einer ungewöhnlichen Neuerung daher. Die Entwickler entziehen SCO explizit das Recht, die Software in der neuen Version zu verbreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Grund für ihre Entscheidung führen die Nmap-Entwickler die Tatsache an, dass SCO Lizenzgebühren für die Nutzung von Linux fordert, obwohl das Unternehmen die entsprechende Software selbst unter der GPL veröffentlicht hat. Zudem lehne SCO die GPL ab, verbreite aber dennoch GPL-Software, darunter auch Nmap.

Unter Berufung auf Paragraf 4 der GPL entziehen die Nmap-Entwickler SCO daher das Recht, weiterhin Nmap in einem von SCOs Produkten, darunter OpenLinux, Skunkware, OpenServer und UNIXWare zu verbreiten. Zudem stellen die Entwickler die Unterstützung für die Plattformen OpenServer und UNIXWare ein.



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Mikezter 06. Mär 2004

ich glaub eher _du_ hast nicht erkannt, dass Robert _genau_das_ sehr wohl gerafft hat (=

Enrico Weigelt 03. Mär 2004

Ich finde es auch mehr als gerechtfertigt, wenn man all jenen Leuten die sich für...

wonderer 01. Mär 2004

Caldera, die eindeutig zu SCO gehören, haben mir vor einigen Wochen (dieses Jahr) Ihre...

/dev/null 01. Mär 2004

hm wie so denn? Die entwickelten unendgeldliche Software für die. Und genau die sagen das...

Otto d.O. 01. Mär 2004

Mein aufrichtiges Beileid ;-)


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