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Auch IBM fordert Open-Source-Java

Sun soll zusammen mit IBM eine Open-Source Implementierung von Java entwickeln

In einem offenen Brief an Sun forderte IBMs Vizepräsident für "Emerging Technology", Rod Smith, die gemeinsame Entwicklung einer Open-Source-Umsetzung von Java. Eine freie Java-Implementierung könne eine enorme Bedeutung für die gesamte Industrie haben und die Akzeptanz von Java deutlich steigern, so Smith in seinem Brief an den Sun-Vizepräsident Rob Gingell.

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In einem Gespräch mit EWeek hatte Suns Chief Technology Evangelist, Simon Phipps, die Frage aufgeworfen, warum IBM seine Java-Implementierung nicht als Open Source frei gebe, was Smith seinerseits als Angebot für eine Zusammenarbeit deutet. IBM sei ein Freund der Open-Source-Bewegung und er sei sich sicher, so Smith, dass eine erstklassige, freie Java-Implementierung der Industrie zu weiterem Wachstum verhelfen könne.

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IBM wolle Smith zufolge gern mit Sun in einem unabhängigen Projekt zusammen arbeiten. IBM wäre bereit, technische Ressourcen und Code für die freie Java-Implementierung zur Verfügung zu stellen, wenn Sun seinerseits Materialien einschließlich der Java-Spezifikation, Tests und Code zur Verfügung stelle.

Smith zeigt sich dabei zuversichtlich, dass die Open-Source-Community einen solchen Ansatz wohlwollend aufnehmen würde. Immerhin hatte auch der Open-Source-Verfechter Eric S. Raymond Sun bereits in einem offenen Brief aufgefordert, Java als Open Source frei zu geben.

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Antares 27. Feb 2004

Guter Artikel: SUN antwortet IBM bereits... http://www.eweek.com/article2/0,4149,1539668...

Antares 27. Feb 2004

Das stimmt alles. Eine Java Virtuelle Maschine (JVM) als OpenSource würde wohl neben...

kressevadder 27. Feb 2004

Dem wirren Zauberer kann ich nur zustimmen. Es ist nicht mehr als legitim, wenn sich die...

Rincewind 27. Feb 2004

Ich sehe bei der ganzen Open Source Diskussion eher eine Luftnummer. Eine gewisse Firma...

VVJ 27. Feb 2004

Darauf wird sich SUN nicht (zumindest nicht freiwillig) einlassen. Die "Java-Brand" ist...


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