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Bericht: Hausdurchsuchung bei Microsoft Japan

Microsoft soll japanisches Wettbewerbsrecht verletzt haben

Die japanische Wettbewerbsaufsicht verdächtigt Microsoft, gegen Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben. Der Softwarehersteller soll japanischen PC-Herstellern sehr restriktive Konditionen aufgezwungen haben, wollten diese ihre Systeme mit Windows XP ausstatten, das berichten unter anderem die Financial Times, AP und Bloomberg. Die Geschäftsräume von Microsoft in Tokio wurden in diesem Zusammenhang durchsucht.

Artikel veröffentlicht am ,

Kazushi Okabe, Sprecher von Microsoft Japan, bestätigte gegenüber Bloomberg, dass Mitarbeiter der Behörde in den Büros von Microsoft sind, nannte aber keine Details. Nach dem Kartellprozess in den USA und dem noch laufenden Verfahren in Europa ist Japan offenbar der dritte große Markt, auf dem Microsoft sich wegen seiner Geschäftspraktiken verantworten muss.

Wie AP berichtet, soll Microsoft unter anderem von japanischen PC-Herstellern verlangt haben, dass diese die Verletzung ihrer eigenen Patente hinnehmen, um Windows XP verkaufen zu können. Eine anonyme Microsoft-Sprecherin erklärte gegenüber AP, die geschlossenen Verträge seien nicht zu beanstanden.



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Ashhole 25. Apr 2004

es lebe linux. gates y r out.

speckbrot 26. Feb 2004

Microsoft baut z.B. genauso wie Sony Spielkonsolen, und laut Heise ist auch Sony...

Neutrino 26. Feb 2004

ha ha ha! An der Volksverdummung ist sicher nicht die Softwarebranche schuld. Wäre ja...

Paul Ryen 26. Feb 2004

Ich hasse die Firma nicht. Ich glaube Du überinterpretierst so einiges. Was ich...

Executor17361 26. Feb 2004

Wurde für Plextor gefertigt gab es auch nur mit dem Brenner is aber egal ich steig nicht...


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