Fujitsu: A3-Abteilungsscanner scannt 55 Seiten pro Minute
Neben Bildverbesserungsoptionen verfügt der fi-5750C über verschiedene Verarbeitungsfunktionen zur Optimierung des Scanvorgangs. Dazu zählen unter anderem das Geraderücken schräg eingezogener Vorlagen (Deskew) und das sinnvolle Beschneiden des Scanbildes auf das tatsächliche Format der Vorlage (Autocropping). Ferner lassen sich mit dem Fujitsu fi-5750C Dokumente mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi scannen.
Der Fujitsu fi-5750C kann sowohl im Simplex- als auch im Duplexverfahren eingesetzt werden. Die Dokumentenzufuhr nimmt dabei bis zu 200 Blatt Papier in Formaten von DIN A8 bis hin zu DIN A3 auf. Sollte es zu Doppeleinzügen kommen, werden diese von einem Ultraschallsensor identifiziert. Wahlweise erkennt der fi-5750C auch Papierlänge bzw. -dicke und unterstützt so den Anwender dabei, wirklich alle Dokumente zu erfassen.
Durch das neue Bedienkonzept soll der Scanner auch in beengten Raumverhältnissen eingesetzt und komfortabel bedient werden können. Die ADF-Einheit (automatischer Dokumenteneinzug) kann dabei um 180 Grad nach links oder rechts gedreht werden. Zudem kann sie sowohl mittig platziert als auch in Seitenposition verschoben werden. Damit lässt sich der erforderliche Platzbedarf auf die Fläche des A3-Flachbetts reduzieren.
Der Fujitsu fi-5750C wird über seine duale Ultra-SCSI/USB-2.0-Schnittstelle an einen PC angeschlossen. Die Dokumentenscanlösung wird mit einer Vollversion von Adobe Acrobat 6.0 geliefert und ist für die Verarbeitung von bis zu 8.000 Blatt pro Tag ausgelegt.
Der Scanner soll ab sofort für 11.136,- Euro verfügbar sein. Optional kann der Imagescanner über SoftIPC V 2.0, der Softwarelösung von Fujitsu zur Vereinfachung und Beschleunigung der monochromen Stapelverarbeitung, angesteuert werden.



