Abo
  • Services:

Surf&Rail erfolgreich: Deutsche Bahn verdoppelt Kontingent

Wöchentliches Angebot wird ausgeweitet

Die Deutsche Bahn erweitert für alle Bahnfahrer und Internet-Nutzer ab dem 1. März 2004 auf www.bahn.de ihr Surf&Rail-Angebot. Waren bisher Fahrten auf zehn Strecken möglich, gibt es für das attraktive OnlineTicket dann 20 Möglichkeiten. Das verfügbare Kontingent wird von 10.000 auf rund 20.000 Plätze verdoppelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die bisherige Bilanz zeigt: Seit dem Start am 6. Oktober 2003 herrschte nach Angaben der Bahn vor allem am ersten Verkaufstag rege Nachfrage: Montags werden rund die Hälfte der Tickets einer ganzen Woche verkauft. Rund 70 Prozent der Surf&Rail-Kunden geben an, dass sie ohne dieses Angebot gar nicht Bahn gefahren wären. Rund 20 Prozent wären nach einer Umfrage stattdessen geflogen.

Stellenmarkt
  1. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt

Alle 20 Verbindungen für die Woche ab dem 1. März sind erstmals im Angebot:

  • Frankfurt a.M. - Berlin / Berlin - Frankfurt a.M.
  • Frankfurt a.M. - Salzburg / Salzburg - Frankfurt a.M.
  • Frankfurt a.M. - Hamburg / Hamburg - Frankfurt a.M.
  • Köln - Freiburg / Freiburg - Köln
  • Düsseldorf - Berlin / Berlin - Düsseldorf
  • Stuttgart - Düsseldorf / Düsseldorf - Stuttgart
  • Leipzig - Düsseldorf / Düsseldorf - Leipzig
  • München - Leipzig / Leipzig - München
  • München - Kassel / Kassel - München
  • Dresden - Nürnberg / Nürnberg - Dresden
Die Konditionen bleiben unverändert. Buchbar ist Surf&Rail ausschließlich auf www.bahn.de, dem besucherstärksten Reiseportal Europas. Zum Festpreis von 50 Euro für die Hin- und Rückfahrt 2. Klasse können die wöchentlich neuen Verbindungen immer montags ab 17 Uhr gebucht werden. Die Hinfahrt ist frühestens dienstags möglich, die Rückfahrt muss innerhalb von 14 Tagen nach dem jeweiligen Verkaufsstart erfolgen. Ein zusätzlicher BahnCard-Rabatt wird nicht gewährt. Umtausch und Erstattung sind ausgeschlossen.

Die Fahrkarten sind zuggebunden. Verkauft wird, solange der Vorrat reicht. Wie immer bei der Deutschen Bahn gilt: Bis zu vier Mitfahrer zahlen nur die Hälfte und Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung eines Eltern- oder Großelternteils kostenlos.

Die Buchung und der Ausdruck des Tickets erfolgen im OnlineTicket-Verfahren nach einmaliger Voranmeldung bequem am eigenen PC. Bezahlt wird per Kreditkarte oder im Lastschriftverfahren. Die Identifikation im Zug erfolgt per Kreditkarte oder BahnCard.

Am stärksten nachgefragt waren bisher die Verbindungen Berlin - Köln, Köln - München und Hamburg - München.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)

Wochenendpendler 26. Feb 2004

genau, von wegen super, ich kann es jetzt erst recht vergessen ich versuchte damit immer...

Bob from Berlin 26. Feb 2004

Schöner Trick und Golem fällt rein. Auf den zweiten Blick scheint es eher so: Die Zahl...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /