Abo
  • Services:

Niedersachsens Justiz setzt auf Microsoft

Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann unterschrieb Kooperationsvereinbarung

Die niedersächsische Justiz setzt sowohl bei der Migration als auch bei der Entwicklung von gerichtlichen Fachverfahren auch künftig auf die Technologie von Microsoft. In einer heute unterzeichneten Rahmenvereinbarung bekräftigten beide Partner, künftig noch enger zusammenzuarbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

In den nächsten Jahren beabsichtigt die niedersächsische Justiz, die vorhandenen ca. 900 Microsoft-Server zu konsolidieren und auf die neuen Produkte von Microsoft umzustellen. Außerdem sollen die ca. 15.000 Computer der Bediensteten auf Windows XP migriert und Microsoft Office 2003 eingesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Zudem werden die auf rund 10.000 Arbeitsplätzen genutzten gerichtlichen Fachanwendungen EUREKA und EUREKA-FACH auf Microsoft-.NET-Technologie ausgerichtet. Die Fortführung und Weiterentwicklung der weitgehend homogenen Software-Landschaft bietet nach einer Analyse des Justizministeriums die technisch einfachste, wirtschaftlich sinnvollste und am besten kalkulierbare Lösung.

Dabei wurden neben den Lizenzkosten auch Kosten für die Portierung von Anwendungen, Einarbeitungskosten, Administrationskosten, Ausfallzeiten, Schulung sowie zukünftige Anforderungen im Zuge der Einführung von E-Justice mit einbezogen. Die weitere Verwendung von Microsoft-Produkten erfordere zudem keine oder nur geringe Einarbeitung bei den Nutzern der landesweit 15.000 Computer der Justizbehörden.

Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann: "Wir können unsere ehrgeizigen Ziele nur erreichen, wenn wir die Akzeptanz der Beschäftigten finden. Bei der hohen Arbeitslast, die die Justiz zu bewältigen hat, stehen wir in einer besonderen Pflicht. Denn die Menschen begleiten diesen Prozess teilweise auch mit Ängsten. Deshalb müssen wir den Modernisierungsprozess so gestalten, dass wir die Chancen, die in ihm liegen, maximieren, die Risiken hingegen minimieren. Unterm Strich bin ich mir sicher, dass wir mit der Fortführung der Microsoft-Linie eine hohe Akzeptanz unter unseren Beschäftigten finden".



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. 120,84€ + Versand
  3. und Far Cry 5 gratis erhalten

Nichelle 16. Mär 2004

.... was ja im Gegensatz zu M$-Produkten auch die einzige Ausgabe ist. Simplifizierte...

Nichelle 16. Mär 2004

5 REM M$ E-Justice V1.0 Germany 10 echo "Bestrafung in Progress:" 20 echo "Bitte bleiben...

Nichelle 16. Mär 2004

Au Fein! Dann kann ich bald per Mauklick meine eigenen Verfahren löschen bzw. anderen...

Nur So 29. Feb 2004

Linux muss genauso.. wenn nicht noch viel mehr suppoertet werden.

Deamon2 25. Feb 2004

Ein One-Way-Ticket ist das auf jeden Fall. Und beim nächsten (erzwungenen, da Support...


Folgen Sie uns
       


Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018)

Die OLED-Technik macht im Leuchtenbereich Fortschritte.

Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018) Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /