• IT-Karriere:
  • Services:

Ultima-Schöpfer Origin vor dem Aus?

EA erwägt angeblich Auflösung eines seiner namhaftesten Entwickler-Studios

Glaubt man dem Business-Newsletter AustinXL, wird Electronic Arts in Kürze sein im texanischen Austin sitzendes Entwickler-Studio Origin Systems schließen. Das Urgestein der Entwicklerszene wurde 1983 durch Richard Garriott gegründet und 1995 von EA erworben.

Artikel veröffentlicht am ,

Angestellte sollen laut AustinXL noch Ende Februar 2004 informiert und vor die Wahl gestellt werden, zur entfernten EA-Zentrale nach Los Angeles umzuziehen oder gegen eine Abfindung ohne Job vor Ort zu verbleiben. Eine offizielle Bestätigung des AustinXL-Berichts gibt es unterdessen noch nicht, gegenüber Golem.de konnte EA Deutschland zur vermutlichen Origin-Schließung noch nichts sagen und verwies auf seine US-Firmenzentrale.

Stellenmarkt
  1. Landkreis Stade, Stade
  2. über grinnberg GmbH, Bocholt

Herausgeber von AustinXL ist Chris Sherman, der als Vorsitzender der Austin Game Initiative sowie der Austin Game Conference mit der Spieleentwickler-Gemeinde vertraut sein dürfte. Unter den US-Städten soll die texanische Stadt Austin laut Shermans AustinXL-Newsletter an dritter Stelle stehen, wenn es um die größten Ansammlungen von Spieleentwicklern geht.

Seit Gründung hat Origin mehr als 60 Titel entwickelt; berühmt wurden die Spieleentwickler dabei vor allem durch die Rollenspielserie Ultima und die Weltraumschlachten des Wing-Commander-Universums. In den letzten Jahren hat sich Origin Systems auf sein Online-Rollenspiel Ultima Online konzentriert. Insgesamt soll es derzeit mehr als 225.000 aktive Spieler-Accounts geben - zumindest laut offizieller Website. Noch auf sich warten lässt der für Winter 2003/2004 angekündigte neue Online-Spross "Ultima X: Odyssey", bei dem Origin auf die Unreal-Engine umsteigen will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Heineken Lager 24 Dosen für 16,99€, Grey Goose Vodka 0,7l für 25,99€, Captain Morgan...
  2. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  3. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...

BufferOverflow 01. Mär 2004

Und nicht mehr nur eine leere Huelse unter einem bekannten Namen? Wieviel bekannte Origin...

Niemand 25. Feb 2004

Najo. TD (Third Dawn) wird von den meisten Ultima Online spielern trotz 3d unterstützung...

Plasma 25. Feb 2004

Kommt mir bekannt vor, nicht das erste Entwicklerstudio das von EA an die Wand gefahren...

Gipsnix 25. Feb 2004

Ach ja - Ultima Underworld I+II - das waren noch Zeiten. BtW, habe neulich gesehen, dass...

lbee 25. Feb 2004

args .. kann nicht mehr schreiben (von wegen 'befor') .. aber naja .. ich hab da noch was...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /