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Absatz vom Spiele-Handy N-Gage enttäuscht Nokia

Nokia räumt geringeren Absatz des N-Gage als erwartet ein

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, konnte Nokia nach eigenen Angaben nicht die erwarteten Absatzzahlen für den N-Gage erreichen, weil die selbst gesteckten Erwartungen deutlich unterschritten wurden. Innerhalb von zwei Jahren wollte Nokia 9 Millionen Geräte absetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber der Financial Times Deutschland räumte Nokia-Chef Jorma Ollila ein, dass die Umsätze im unteren Bereich dessen lägen, was sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt habe. In einem Zeitraum von zwei Jahren wollte Nokia 9 Millionen Geräte an die Leute gebracht haben. Dieses Ziel scheint nun vorerst in weite Ferne gerückt zu sein. Beschwichtigend fügte Ollila zu, dass es noch zu früh sei, den Erfolg des N-Gage zu beurteilen. Erst im November 2005 - also mehr als zwei Jahre nach Markteinführung des N-Gage - könne man beurteilen, ob das Konzept, mobile Spielekonsole und Handy zu verbinden, ein Erfolg sei.

Ein ausführlicher Test auf Golem.de vom November 2003 bescheinigte dem N-Gage gute Ansätze, die allerdings in vielen Punkten unzureichend in die Praxis umgesetzt wurden. So konnten weder die Handy-Funktionen noch die Spiele-Möglichkeiten vollends überzeugen, was ein Grund dafür sein dürfte, dass die von Nokia aufgestellten Erwartungen deutlich verfehlt wurden.

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Angel 24. Feb 2004

Sollte heissen "genauso selten wie GUTE PocketPCs".

Der_Allemacher 24. Feb 2004

Derjenige, der eine Handheld-Konsole will, will kein Handy dazukaufen müssen! Derjenige...

BigEddie 23. Feb 2004

Hi, ... nur zu deiner Information... Der N-Gage hat einen eingebauten MP3-Player von...

silencer (the... 23. Feb 2004

der herr angel hat es erfasst... dem schliess ich mich voll und ganz an. jeder PPC user...

Angel 23. Feb 2004

Zeig mir mal nen PPC mit Handyfunktionen....sicher, die gibts, sind aber mindestens...


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