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Sparkassen Informatik verschafft IBM Großauftrag

Konsolidierung auf 20 IBM-Großrechnern des Typs eServer zSeries 990. Die Sparkassen Informatik (SI) GmbH, ein Anbieter von IT-Lösungen für Sparkassen in Deutschland, wird ihre zentrale Server-Plattform auf 20 IBM-Großrechnern des Typs z990 konsolidieren. Damit hat IBM Deutschland einen der größten Aufträge der letzten Jahre erhalten – ein zSeries 990 kostet ungefähr zehn Millionen US-Dollar.
/ Andreas Donath
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Sparkassen Informatik liefert derzeit IT-Lösungen an circa 240 der deutschen Sparkassen und hält nach Eigenangaben ca. ein Viertel des Marktanteils an IT-Lösungen für den deutschen Banken-Retailmarkt. Mit jährlich über 23 Milliarden Transaktionen weist die SI eines der größten Verarbeitungsvolumen im deutschen Retailmarkt auf und gehört in diesem Bereich weltweit zu den sehr großen Anbietern.

SI hat die IBM-Großrechner als strategische Plattform ausgewählt und konsolidiert von 36 vorhandenen zSeries 900 Mainframes auf 20 zSeries 990. Damit steigt die verfügbare Rechnerkapazität auf 100.000 Mips. SI schätzt, dass ihre jetzigen Services ca. 30 Millionen Bankkunden in Deutschland unterstützen.

SI liefert gerade seine neue Lösung, das Sparkassen-Gesamtsystem SystemOSPlus, an 150 Sparkassen in Deutschland aus. Kombiniert mit der Bereitstellung der neuen z990-Plaftform erwartet die SI durch die Konzentration auf OSPlus Kostenersparnisse von über 200 Millionen Euro p.a. ab etwa 2005.

"Wir liefern IT-Services an über 50 Prozent der Sparkassen in Deutschland und möchten von dieser starken Grundlage unsere Leistungen ausdehnen" , sagte Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sparkassen Informatik. "Der Schlüssel hierzu ist die richtige IT-Infrastruktur, damit wir den bestmöglichen IT-Service bieten können. Der IT-Services-Markt ist stark umkämpft – die IBM-Großrechner werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, existierenden und neuen Kunden hervorragende und kostengünstige Rechenzentrumsleistungen anzubieten."


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