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Werden schon 2004 mehr LCDs als Röhrenmonitore verkauft?

17-Zoll-LCDs sollen 2005 den Markt dominieren. Glaubt man einer Marktanalyse von IDC, werden schon 2004 erstmals mehr Flüssigkristall-Displays (LCD) als Röhrenmonitore (CRT) ausgeliefert. Laut der neuen IDC-Studie "Worldwide PC Monitor Forecast and Analysis, 2003-2007" wird der Monitor-Markt durch einen Überschuss an LCDs aus Asien belebt.
/ Christian Klaß
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Vor allem preislich unter 400,- und in einigen Fällen auch unter 300,- US-Dollar liegende 17-Zoll-LCDs sollen den Otto-Normal-Verbraucher zum Kauf bewogen haben. Die IDC-Analysten erwarten deshalb, dass 17-Zoll-LCDs in 2005 am meisten verkauft werden. Weniger überraschend ist die Einschätzung, dass die durchschnittlichen LCD-Preise in den nächsten paar Jahren beständig weiter sinken. Vor allem große koreanische Monitor-Hersteller und US-PC-Hersteller werden IDC zufolge den Markt dominieren.

IDC schätzt, dass die weltweiten LCD-Auslieferungen im Jahr 2007 auf 119 Millionen Stück anwachsen, während die Röhrenmonitore bis dahin auf immer noch respektable 30 Millionen ausgelieferte Einheiten abfallen würden. Dann soll der Großteil der ausgelieferten Röhrenmonitore vor allem an technisch weniger weit entwickelte Länder gehen, während fortschrittlichere Märkte fast komplett zu LC-Displays wechseln würden.

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