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Siemens will Software-Entwicklung nach Indien verlagern

Die Karawane zieht nach Osten

Nach zahlreichen internationalen Medienberichten will Siemens rund 15.000 Programmierer-Stellen aus den Vereinigten Staaten und Westeuropa in Billiglohnländer wie Indien, China und Osteuropa verlagern.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Angaben von Anil R. Laud, Managing Director bei der indischen Siemenstochter Siemens Information Systems, hat das Unternehmen erkannt, dass ein großer Anteil der Software-Entwicklungsaktivitäten von Hochlohn- in Niedriglohnländer verlagert werden muss.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Rund 3.000 der weltweit angeblich 30.000 Siemens-Programmierer sind bereits in Indien beschäftigt. Wie viele Jobs insgesamt in Billiglohnländer verschoben werden sollen und in welchem Zeitraum dies geschehen wird, verriet Laud nicht.

Siemens beschäftigt weltweit rund 417.000 Personen.



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Kritikschwabe 11. Dez 2006

Das stimmt schon teilweise nur seh das doch mal so: Warum sollen die deutschen...

fritz berger 16. Aug 2006

Fritz Maier schrieb:-------------------------------------------------------> Siemens...

Fritz Maier 06. Jul 2004

Siemens Medizinsysteme soll ein medizinisches Informationssystem für Kliniken und Praxen...

progman 12. Mär 2004

Würde mich interessieren Darf ich das den idioten im Heise Forum posten? Soviele Idioten...

Michael - alt 20. Feb 2004

so ist nun mal der markt. wenn du umsattelst auf heizungsbauer behältst du zwischen 40-60...


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