Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Siemens will Software-Entwicklung nach Indien verlagern

Die Karawane zieht nach Osten. Nach zahlreichen internationalen Medienberichten will Siemens rund 15.000 Programmierer-Stellen aus den Vereinigten Staaten und Westeuropa in Billiglohnländer wie Indien, China und Osteuropa verlagern.
/ Andreas Donath
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Nach Angaben von Anil R. Laud, Managing Director bei der indischen Siemenstochter Siemens Information Systems, hat das Unternehmen erkannt, dass ein großer Anteil der Software-Entwicklungsaktivitäten von Hochlohn- in Niedriglohnländer verlagert werden muss.

Rund 3.000 der weltweit angeblich 30.000 Siemens-Programmierer sind bereits in Indien beschäftigt. Wie viele Jobs insgesamt in Billiglohnländer verschoben werden sollen und in welchem Zeitraum dies geschehen wird, verriet Laud nicht.

Siemens beschäftigt weltweit rund 417.000 Personen.


Relevante Themen