Abo
  • Services:
Anzeige

Online-Spieler-Flatrate um Turbo-Modus erweitert (Update)

"Gamersflat" kommt mit "Speed Me Up Button" auf Standard-DSL-Bandbreite

Terralink bietet für Nutzer seiner auf T-DSL basierenden 128/128-kbps-Flatrate "tlink dsl gamersflat" nun eine Möglichkeit, die Bandbreite etwa bei größeren Downloads gegen Aufpreis kurzzeitig auf reguläre DSL-Geschwindigkeit anzuheben. Der per Software aktivierte Turbo auf 768/128 kbps schlägt mit 0,99 Cent pro MByte zu Buche, ein Maximalbetrag von 39,90 Euro soll dabei nicht überschritten werden.

Anzeige

Mittels der per Knopfdruck aktivierten neuen "Speed-me-up"-Funktion wird die Gamersflat in ein anderes Netz geschaltet, um die anderen Gamersflat-Benutzer nicht mit den gesteigerten Datentransfers zu belasten. Per erneutem Knopfdruck oder nach der nächsten Trennung wird dann automatisch wieder in den "Gaming-Modus" geschaltet und die Download-Bandbreite auf 128 kbps abgesenkt. Die höhere Download-Geschwindigkeit soll etwa dann interessant sein, wenn größere Patches oder Demos heruntergeladen werden müssen - für Filesharing-Nutzer ist die Gamersflat hingegen nicht interessant.

Für 11,90 Euro/Monat - zzgl. zu den Kosten für den eigentlichen T-DSL-Anschluss - liegt die sich primär an den Onlinespieler richtende, monatlich kündbare DSL-Flatrate (keine Volumenbegrenzung, keine Zeitbeschränkung) im untersten Preisbereich. Dafür erhält man zwar nur 128 kbps in beide Richtungen, dafür werden aber laut Terralink keine Ports gedrosselt oder gesperrt. Zudem werde die Internet-Anbindung direkt nach Frankfurt geschaltet, um von dort den jeweils kürzesten Weg in die Fremdnetze zu gewährleisten, verspricht der Anbieter. Für noch kürzere Reaktionszeiten muss Fastpath allerdings bei der Telekom hinzubestellt werden, die deaktivierte Fehlerkorrektur ist nicht im Preis enthalten.

Ähnliche Angebote für schmalbandige DSL-Flatrates bieten Freenet und Kamp Netzwerkdienste: Während die Freenet-Flatrate "DSLflat light" ebenfalls mit 128/128 kbps auskommt und mit nicht beschränkten Ports und einem Preis von 9,90 Euro/Monat wirbt, bietet Kamp zum einen seinen Tarif "ADSL Home Light" mit 384/64 kbps für 14,90 Euro/Monat sowie zum anderen die Business-Flatrate "ADSL Small Business" mit 128/128 kbps für 18,44 Euro/Monat. Beide Kampf-Angebote können gegen Aufpreis mit fester IP-Adresse versehen werden.

Voraussetzung für die im Artikel genannten DSL-Angebote ist jeweils ein T-DSL-Anschluss der Telekom.


eye home zur Startseite
Patty 17. Feb 2004

Damit die Schweizer -- neben dem Renten-, Mautsystem etc. --, einen Weiteren Grund über...

Patty 17. Feb 2004

Damit die Schweizer -- neben dem Renten-, Mautsystem etc. --, einen Weiteren Grund über...

FF-Zer0 16. Feb 2004

Hallo ich find dat angebot schrott... allein das man fp überhaupt beantragen mus ist...

drmaniac 16. Feb 2004

als Golem diese News erstellt hat ;) ich hab mich heute mittag nämlich auch schon schwer...

TealC 16. Feb 2004

also, mal rechnen.. 40? sind beim aktuellen kurs ca. 60 SFR. http://www.cablecom.ch...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg
  2. Süddeutsche Krankenversicherung a.G., Fellbach bei Stuttgart
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. ETAS GmbH, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-8%) 45,99€
  2. (-22%) 46,99€
  3. 24,99€

Folgen Sie uns
       


  1. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen

  2. Polyphony Digital

    GT Sport bekommt Einzelspielerliga

  3. Smartphone-Tarife

    Congstar wertet Prepaid-Pakete auf

  4. Rauschgifthandel

    BKA nimmt "Top-Verkäufer" aus dem Darknet fest

  5. Toyota

    Roboter T-HR3 meldet sich zum Arbeitseinsatz

  6. FixFifa

    Fans von Fifa 18 drohen mit Boykott

  7. Samsung

    Erste Details zum Galaxy S9

  8. Cyber Monday

    Streiks an drei Amazon-Standorten

  9. Echo Show vs. Fire HD 10 im Test

    Alexa, zeig's mir!

  10. Apple

    Teure Lederhülle für iPhone X deckt Mikrofon ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orbital Sciences: Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
Orbital Sciences
Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
  1. DFKI Forscher proben robotische Planetenerkundung auf der Erde
  2. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  3. Nasa und Roskosmos Gemeinsam stolpern sie zum Mond

Coffee Lake vs. Ryzen: Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
Coffee Lake vs. Ryzen
Was CPU-Multitasking mit Spielen macht
  1. Custom Foundry Intel will 10-nm-Smartphone-SoCs ab 2018 produzieren
  2. ARM-Prozessoren Macom verkauft Applied Micro
  3. Apple A11 Bionic KI-Hardware ist so groß wie mehrere CPU-Kerne

Xbox One X im Test: Schöner, schwerer Stromfresser
Xbox One X im Test
Schöner, schwerer Stromfresser
  1. Microsoft Xbox-Software und -Services wachsen um 21 Prozent
  2. Microsoft Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker
  3. Microsoft Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

  1. Re: Was haben eigentlich die deutschen Ingenieure...

    derdiedas | 12:25

  2. Re: Wer übernimmt die Kosten?

    tha_specializt | 12:25

  3. Re: Empfänger

    User_x | 12:24

  4. Re: iPhone X = Experimental

    SK123 | 12:23

  5. Re: FireHD 10 und der Amazon App Store

    Avarion | 12:21


  1. 11:59

  2. 11:51

  3. 11:45

  4. 11:30

  5. 11:02

  6. 10:39

  7. 10:30

  8. 10:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel