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Raymond: Sun soll Java freigeben

Behindert Sun die Akzeptanz von Java?

Open-Source-Verfechter Eric S. Raymond fordert Sun-Chef Scott McNealy in einem offenen Brief auf, Java als Open Source freizugeben. Sun habe oft seine Unterstützung für Open Source unterstrichen, in Bezug auf Java bleibe aber einige Verwirrung.

Artikel veröffentlicht am ,

So hat Sun beispielsweise 1984 bereits das Netzwerk-Dateisystem NFS freigegeben und ist die treibende Kraft hinter der freien Office-Suit OpenOffice.org. In Bezug auf Java will Sun die Kontrolle aber nicht abgeben, was die Akzeptanz der Sprache langfristig behindere, so Raymond. So überlasse Sun das Feld im Open-Source-Bereich Scriptsprachen wie Perl oder Python.

Auf Grund von Suns Lizenzbestimmungen ist es beispielsweise einigen Linux-Distributionen nicht möglich, Java als Browser-Plug-In mitzuliefern. "Mr. CEO, tear down that wall", so die Forderung Raymonds. Sun habe Millionen potenzieller Alliierte, die gern in Java entwickeln würden, dies aber nicht können, ohne die Kontrolle über ihre eigene Zukunft Sun überlassen zu wollen. McNealy solle beweisen, dass er ernsthaft ein Freund von Open Source sei und Sun auf die Zukunft vorbereiten wolle, in der Code-Geheimnisse und proprietäres Lock-In keine praktikablen Strategien mehr seien.



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moron 17. Feb 2004

Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. mfg moron

Hartmut 17. Feb 2004

Was ist schlimm daran, wenn Java weniger Verbreitung findet als es finden könnte? Es ist...

odoggy 16. Feb 2004

Und Raymond sorgt dann auch dafür das keiner ein Open-Source Java forken kann? Ich setzte...

ONOM 16. Feb 2004

weitgehend? Wohl kaum, das dauert noch, bis dass komplette .Net Framework impelementiert...

AVAJ 16. Feb 2004

Z.B. API, ActiveX, IDE. Ist zwar verständlich, wenn man plattformunabhängig sein will...


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