Abo
  • Services:

Wall Street Journal in weiteren Sprachversionen geplant

Dow Jones will Internet-Angebot ausweiten

Der US-Verlag Dow Jones & Company plant für das Internet-Angebot des Wall Street Journal (WSJ.com) weitere Versionen in verschiedenen Landessprachen. Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte kontinentaleuropäische Markt für den Dow-Jones-Verlag und daher für eine landessprachliche Ausgabe von WSJ.com interessant.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir wollen in einiger Zeit das Internet-Angebot des Wall Street Journal in zehn verschiedenen Sprachversionen anbieten", sagte L. Gordon Crovitz, Senior Vice President des US-Medienkonzerns im Gespräch mit dem Nachrichtendienst "Kontakter". Konkrete Pläne für den deutschen Markt hat Crovitz, der die New-Media-Projekte des Medienkonzerns verantwortet, jedoch noch nicht.

Stellenmarkt
  1. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf, Köln, Dortmund, Frankfurt am Main
  2. Lachmann & Rink Ingenieurgesellschaft für Prozeßrechner- und Mikrocomputeranwendungen mbH, Freudenberg, Dortmund

Basis der weiteren Expansion des Wall Street Journal im Internet ist der ökonomische Erfolg der New-Media-Projekte des Medienkonzerns. Im Gesamtjahr 2003 hat die Verlagssparte "Electronic Publishing Group" einen Gewinn von 68 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Den Hauptanteil der Einnahmen stellen mit 70 Prozent die kostenpflichtigen Medienangebote.

Die "Electronic Publishing Group" von Dow Jones & Company betreibt neben WSJ.com bereits eine chinesische Online-Version des Wall Street Journal und die Internet-Medien-Plattform Barrons.com. Daneben steuert die Gruppe die Geschäftskundenangebote Dow Jones Newswires, Dow Jones Indexes und gemeinsam mit der Nachrichtenagentur Reuters das Vertriebs- und Technologie-Unternehmen Factiva.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Prof Dr Dr... 16. Feb 2004

Die geschieht aus dem Grund um unvorhergesehene abwendbare Diliszimalien, welche durch...


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /