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Kodak überarbeitet Spiegelreflex-Kameras mit 14 Megapixel

Zahlreiche erweiterte Funktionen und neu entwickelter Sensor. Kodak hat auf der PMA in Las Vegas sein neues High-End-Digitalkamera-Spiegelreflexmodell DCS Pro SLR/n vorgestellt, das auf dem 14-Megapixel-Modell DCS Pro 14n aufbaut und einen CMOS-12-Bit-Sensor enthält, der ein 24x35-mm-Feld abdeckt. Damit werden Bilder mit Ausmaßen von 4.536 x 3.024 Pixeln erzeugt. Der Lichtempfindlichkeitsbereich reicht von ISO 6 bis 1600.
/ Andreas Donath
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Die Kamera bietet einen F-Bajonettanschluss, 512 MByte RAM als Puffer und kann darin 19 Bilder im RAW-Datenformat speichern. Das Gehäuse ähnelt der N80 bzw. Nikon F80. Besitzer der 14n können gegen Aufpreis von ihren Gehäusen auf ein 14nx-Gerät wechseln, das praktisch den Leistungsdaten der SLR/n entsprechen soll.

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Der neu entwickelte Sensor ist mit der High-Performance-Low-Noise-(HPLN-)Technik ausgestattet, die eine extrem erhöhte Lichtempfindlichkeit und ein reduziertes Rauschen mit sich bringen soll. Das Gerät kann so Belichtungen rauscharm darstellen, die bis zu 60 Sekunden lang sein dürfen.

Die Kamera nimmt in voller Auflösung 1,7 Bilder pro Sekunde auf, die in mehreren Dateiformaten gespeichert auf CompactFlash- und oder SD-Speicherkarten auf Wunsch sogar in allen Bildformaten gleichzeitig untergebracht werden können. Auf die Kamera kann per FireWire400 zugegriffen werden.

Die Kodak DCS Pro SLR/n soll ab März 2004 verkauft werden. Ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt.


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