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Minoltas digitale Spiegelreflexkamera mit Anti-Shake-Technik

6-Megapixel-Gerät vorangekündigt. Es rauscht seit längerem im Blätterwald und wer dachte, dass Minolta zur PMA in Las Vegas endlich seine digitale Spiegelreflexkamera vorstellt, hat sich geirrt: Lediglich eine dünne Vorankündigung ohne exakte technische Daten gibt es für die auf dem Dynax-7-Gehäuse aufbauende Kamera, mit der Minolta in ein neues Marktsegment einsteigen will.
/ Andreas Donath
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Demnach ist die Minolta Dynax 7 Digital mit einem 6-Megapixel-Chip (APS-C-Format) ausgestattet und kann mittels AF-Bajonett Objektive verwenden, die auch auf die analogen Konica-Minolta-Spiegelreflexkameras, wie z.B. die Dynax 7, passen.

Die Kamera wird mit einem Neun-Punkt-Autofokus, einem 2-Zoll-LCD sowie einem Weißabgleichs- und ISO-Rad am Kamerarücken ausgestattet sein und externe Blitze schnurgebunden und drahtlos unterstützen.

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Und als besonderes Highlight ist die Kamera mit einem Anti-Shake-System ausgerüstet, das bereits durch die Modelle DiMAGE A1 und A2 bekannt wurde. Dieses soll verwacklungsfreie Aufnahmen bei langen Brennweiten und ungünstigen Lichtverhältnissen ohne Stativ erlauben.

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Gerüchten zufolge soll sie im Herbst erscheinen – ein Preispunkt wird noch festgelegt.


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