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HyperTransport wird aufgebohrt

Release 2.0 der HyperTransport-Spezifikation verspricht höheren Datendurchsatz. Das HyperTransport-Konsortium hat jetzt eine Spezifikation für "HyperTransport Release 2.0" vorgelegt, die höhere Datentransferraten, direkte Anbindung an PCI Express und eine verbesserte I/O-Interconnect-Architektur mit sich bringt. Die Verbindungstechnik HyperTransport wird unter anderem von AMDs 64-Bit-Prozessoren Athlon64 und Opteron, Microsofts Xbox oder Apples PowerMac G5 verwendet.
/ Jens Ihlenfeld
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So steigt die mit HyperTransport erreichbare Geschwindigkeit von 1,6 GigaTransfers pro Sekunde (GT/s) auf 2,0, 2,4 bzw. 2,8 GT/s. Dabei kommen Taktfrequenzen von 1,0, 1,2 bzw. 1,4 GHz zum Einsatz. So erlaubt HyperTransport Datendurchsatzraten von bis zu 22,4 GByte pro Sekunde, bleibt dabei aber abwärtskompatibel zu allen vorherigen HyperTransport-Spezifikationen.

Bei HyperTransport handelt es sich um eine Chip-zu-Chip-Verbindungstechnik, die eine universelle Verbindung zwischen CPU und I/O schafft und so existierende mehrschichtige Bus-Systeme ablöst.


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