Spieletest: Maximo vs. The Army of Zin - Fantasy-Action

Screenshot #3
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Da Maximo enge Kontakte zu Gevatter Tod pflegt, ist es immer wieder möglich, vorübergehend in das Gewand des Sensenmannes zu schlüpfen und so dann der feindlichen Übermacht Herr zu werden. Viel mehr strategisches Vorgehen wird dem Spieler dann aber auch nicht abverlangt - der Schwerpunkt liegt erneut eindeutig auf dem beständigen Massenkampf. Die (wenigen) Rätsel verlangen kaum Gehirnschmalz, die gelegentlichen Hüpfpassagen sind ebenfalls kaum der Rede wert.

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Screenshot #4
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Wirklich einfach ist das Spiel dennoch nicht: Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Schwierigkeitsgrad zwar eindeutig gedrosselt, nichtsdestotrotz sind die Speicherpunkte nicht so häufig, wie man sie gerne hätte. Zudem sind Extras nach dem Ableben nicht erneut einzusammeln: Wer alle Rüstungs-Upgrades eines Levels erworben hat, dann stirbt und zurückgestuft wird, muss im schlimmsten Fall in Unterhose beim Endgegner der jeweiligen Welt antreten.

Screenshot #5
Screenshot #5
War schon der Vorgänger eine zwar nette, aber nicht gerade überragend schön anzusehende Angelegenheit, lässt auch "The Army of Zin" in diesem Punkt ein wenig zu wünschen übrig. Etwas mehr Abwechslungsreichtum und Detailfülle hätte man manchen Szenerien schon verpassen können. Ähnliches gilt für die Soundkulisse, die mit einigen wenigen Effekten und gelegentlichen Sprach-Samples stellenweise etwas lieblos wirkt. Zumindest wissen die Zwischensequenzen, in denen die recht einfache Hintergrundgeschichte fortgesponnen wird, durchaus zu gefallen.

Fazit:
Das neue Maximo-Abenteuer ist sicherlich kein schlechtes Spiel - das leicht zugängliche Gameplay und die humoristischen Einlagen sorgen stellenweise für einen sehr unterhaltsamen und unkomplizierten Prügelspaß, Fans des Vorgängers werden also durchaus auf ihre Kosten kommen. Um aus der Masse erhältlicher PS2-Action-Titel herauszuragen, wäre aber etwas mehr nötig gewesen als dieses doch etwas zu geradlinige und auf Dauer eintönige Schwertschwingen - kreative Ideen sind im späteren Verlauf hier leider Mangelware.

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