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Neues DRM-System für mobile Endgeräte entsteht

Branchenzusammenschluss für Content Management License Administrator. Intel, mmO2, Nokia, Panasonic, RealNetworks, Samsung und Warner Bros. Studios haben Pläne für ein gemeinsames Digital Rights Management Framework namens Content Management License Administrator (CMLA) vorgestellt. Der Zusammenschluss soll das unternehmensübergreifende Abrechnen und die sichere Bereitstellung von digitalen Inhalten für mobile Geräte beschleunigen.
/ Andreas Donath
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Dabei baut man auf die 2.0-Spezifikation von der OMA (Open Mobile Alliance) auf. Die CMLA stellt ein Lizenz- und Verschlüsselungssystem für Endgeräte und Service Provider zur Verfügung, mit dem hersteller- und diensteübergreifend der sichere Vertrieb von digitalen Inhalten wie Musik und Videos möglich sein soll.

Entscheidend für die Durchsetzungsfähigkeit von DRM-Systemen dürfte jedoch nicht nur die Interoperabilität mit den Geräten und Diensten der Lizenznehmer sein, sondern auch die hin zu anderen DRM-Systemen wie beispielsweise Windows Media und natürlich die Akzeptanz der Endkunden.


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