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AOL geht gegen freien ICQ-Client für Handys vor

Mobicq alias "Jimm" im Rechtsstreit mit AOL

Der freie ICQ-Client für Mobiltelefone Mobicq steht möglicherweise vor dem Aus. AOL hat die Mobicq-Entwickler aufgefordert, ihr Projekt einzustellen. Mit Mobicq lässt sich das Instant-Messaging-System ICQ auch von J2ME-fähigen Endgeräten wie dem Siemens S55 und SL55, Motorola V525 oder Nokia 7250i nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

AOL habe über seine Rechtsanwälte das Mobicq-Projekt zunächst aufgefordert, alle Domain-Namen abzugeben, die Marken von AOL - also beispielsweise ICQ - enthalten. Dem hatten die Mobicq-Entwickler zugestimmt, sich aber lediglich eine Übergangszeit erbeten, in der ein Link von der alten Website www.mobicq.org auf eine neue zeigt. Nach einer Übergangsfrist wollten sie dann alle Domains an AOL übergeben.

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Doch dies scheint AOL nicht zu genügen - man fordert nun die Mobicq-Entwickler auf, die Verbreitung ihres ICQ-Clones sowie jede entsprechende Software bzw. entsprechende Dienste zu beenden, so die Mobicq-Entwickler.

Das Team hinter Mobicq vermutet nun, AOL versuche, mit dem Vorgehen gegen Mobicq einen Konkurrenten auszuschalten, steht Mobicq doch im Wettbewerb mit AOLs kommerziellem J2ME-ICQ-Client. Diesen bietet AOL derzeit beispielsweise O2-Kunden in Großbritannien und Deutschland per kostenpflichtigem Download an.

Unabhängig vom weiteren Verlauf des Rechtsstreits mit AOL wollen die Mobicq-Entwickler ihr Projekt in "Jimm" umbenennen und alle Domains innerhalb der nächsten Wochen auf AOL übertragen.

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Ferrum 24. Nov 2004

Das ist so nicht ganz richtig. Dieser Bericht ist lediglich die Bestätigung deines...

Thomas Fischer 23. Nov 2004

ich hoffe ich darf dich korrigieren: - am handy kannst du dir einen kostenlosen bericht...

Admiral Thrawn 02. Feb 2004

Ganz einfach. Eine SMS kostet in Deutschland bei den meisten Betreibern 19Cent. Du...

Captain Code 02. Feb 2004

Wer braucht eigentlich AOL ?


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