Samsung bringt ultradünnes Breitbild-15,4-Zoll-Notebook
Die Displays schaffen je nach Modell 1.280 x 800 oder 1.680 x 1.050 Pixel Auflösung. Das kleinere Modell X30 WVC 1500 wird mit 512 MByte PC2700 DDR-SDRAM (2 x 256 MByte) ausgeliefert, während das leistungsfähigere X30 WVC 1700 mit 1.024 MByte PC2700 DDR-SDRAM (2 x 512 MByte) daherkommt. Beide Geräte können mit maximal 2 GByte Hauptspeicher ausgerüstet werden.
Dazu kommt ein Memory-Stick-Laufwerksschacht und ein optionaler Fingerabdruck-Sensor, der das X30 auf Wunsch bereits auf Bios-Ebene schützt – damit werden unerwünschte Zugriffe auf Daten und Betriebssystem unmöglich. Zudem lassen sich Ordner, Anwendungen oder die Windows-Anmeldung über die mitgelieferte Software schützen. Diese gibt den Zugang dann erst mit dem richtigen Finger auf dem Sensor frei.
Dazu kommen eine TV-Out-Schnittstelle, ein optischer SPDIF-Ausgang, der Sound sowie Anschlüsse für PS/2-Geräte, ein Parallelport, Docking-Bay, VGA und drei USB-2.0-Anschlüsse sowie Firewire400. Das Gerät wiegt 2.400 Gramm und misst 36 x 27 x 3,4 cm.
Das X30 bietet insgesamt nach Herstellerangaben zehn Stunden netzunabhängigen Betrieb (vier Stunden Standard-Akku und sechs Stunden Longlife-Akku). Wenn dennoch der Strom auszugehen droht, kann man den Akku innerhalb kürzester Zeit wieder aufladen: Nur zwei Stunden (Standard-Akku) und drei Stunden (Longlife-Akku) dauern die Schnell-Ladephasen. Während der Akku gewechselt wird, sorgt eine Überbrückungsbatterie für kurze Zeit dafür, dass es keinen Datenverlust gibt – ohne umständliches Herunter- und Hochfahren des Systems.
Das X30 soll ab Anfang Februar 2004 erhältlich sein. Die kleinere Variante X30 WVC 1400 mit 1,5-GHz-Prozessor kostet 1.999,- Euro und der X30 WVC 1700 mit 1,7 GHz 2.999,- Euro. Im Preis inbegriffen ist jeweils auch der Longlife-Akku und ein zwei Jahre europaweiter Garantieservice, der gegen Aufpreis um ein Jahr verlängert werden kann.



