• IT-Karriere:
  • Services:

CoolWalker: Nikon stellt mobilen Bildbetrachter vor

Gerät speichert bis zu 10.000 Fotos auf einer 30-GByte-Festplatte

Mit dem CoolWalker MSV-01 stellt Nikon einen mobilen Bildspeicher mit Farbdisplay vor. Ausgestattet mit einer 30-GByte-Festplatte speichert der CoolWalker bis zu 10.000 Bilder, die direkt von einer Speicherkarte auf die Festplatte überspielt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Der CoolWalker MSV-01 unterstützt sowohl CompactFlash-Karten (inklusive Microdrive) als auch über einen optionalen Adapter SD-Karten. Er verarbeitet die Bildformate JPEG, TIFF und NEF (Nikon RAW) sowie Bewegtbilder in Motion-JPEG- und Audio im WAV-Format.

Nikon CoolWalker MSV-01
Nikon CoolWalker MSV-01
Stellenmarkt
  1. Greenpeace e.V., Hamburg
  2. Universität Potsdam, Potsdam Innenstadt

Das Gerät misst 81 x 130 x 35 mm und wiegt rund 350 g. Es verfügt dabei über ein integriertes 2,5-Zoll-Farbdisplay, das eine Auflösung von 490 x 240 Pixel bietet. Dank PictBridge kann auch direkt aus dem CoolWalker heraus gedruckt werden, der Datenaustausch mit dem PC erfolgt per USB 2.0. Auch lässt sich der mobile Bildbetrachter direkt an einen Fernseher anschließen und dann über eine mitgelieferte Fernbedienung steuern.

Der im Lieferumfang enthaltene Lithium-Ionen-Akku EN-EL6 soll den CoolWalker im Betrieb für 1,5 Stunden mit Strom versorgen. Zum Aufladen des Akkus liegt ein Akkuladegerät bei.

Der CoolWalker soll ab Frühjahr 2004 für 549,- Euro zu haben sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. (u. a. ARK Survival Evolved für 6,99€, PSN Card 20 Euro für 18,49€)
  3. (u. a. Fractal Define R6 für 119,90€, Thermaltake Level 20 für 66,90€, Be Quiet Dark Base 700...
  4. 68,12€ (Bestpreis!)

heinrich 29. Jan 2004

Es gibt umschaltbare Ladegeräte. Ich benutze so ein Ding. Man muss nur aufpassen, dass...

mumpitz 28. Jan 2004

Ich kenn nur die Rayovac Akkus. Die sind NiMH und die darf man auch nicht in...

thkeller 28. Jan 2004

Gibt's eigentlich Mignon in Li-IO-Ausführung? Falls nicht warum nicht? Sieht man da die...

thkeller 28. Jan 2004

genau das hab' ich auch gedacht... ein paar Byte mehr Software bitte!

Andreas 28. Jan 2004

Hallo Nikon, wie viele Ladegeräte soll ich denn mitnehmen? Für Händi, Kamera, Blitz und...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

    •  /