Nikon bringt digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger

Screenshot #3
Für die Blitzlichtfotografie bei Tageslicht bietet die Kamera eine
Blitzsynchronzeit von nur 1/500 Sekunden. Für die Blitzlichtsteuerung kommt die
neue i-TTL-Steuerung zum Einsatz, die mittels Messblitzen kurz vor der Aufnahme
das Motiv auswertet. Diese neue, verbesserte Blitzlichtsteuerung ist mit dem
eingebauten und den beiden Nikon-Blitzgeräten SB-600 und SB-800 anwendbar. Diese beiden Blitzgeräte können auch von der Kamera drahtlos ferngesteuert werden.

Screenshot #4
Die TTL-Weißabgleichsautomatik der D70 basiert auf den Messergebnissen des
1.005-Pixel-Belichtungsmess-Sensors, der auch für die aus Nikon-Profimodellen
bekannte 3D-Color-Matrixmessung genutzt wird. Darüber hinaus stehen auch sechs
manuelle Weißabgleichseinstellungen mit vordefinierten Farbtemperaturen und ein
Messwertspeicher für eigene Messungen zur Auswahl.
Der Akku EN-EL3, mit dem Nikon bereits bei D100-Fotografen auf ein erfreulich positives Echo stieß, liefert nach Herstellerangaben pro Ladung die Energie für bis zu 2.000 Aufnahmen. Außerdem ist im Lieferumfang der D70 ein Batteriehalter enthalten, der drei Lithium-Batterien vom Typ CR2 aufnimmt und anstelle des EN-EL3 in die Kamera eingesetzt wird. Die Kamera speichert auf CompactFlash und bietet eine USB-1.1-Schnittstelle.

Zoom-Nikkor AF-S DX 18 bis 70 mm
Zudem bietet Nikon ein neues, speziell für digitale Spiegelreflexkameras entwickeltes Objektiv, das eine Brennweite von 18 bis 70 mm bietet, was 27-105 mm Zoom an einer Kleinbildkamera entspricht. Das neue Zoom-Nikkor wiegt 385 g, verfügt dabei über eine Lichtstärke von 1:3,5-4,5 und besteht aus ED-Glaslinsen (Extra-low Dispersion), die die chromatische Aberration und optische Brechungsfehler auf ein Minimum reduzieren sollen. Ein asphärisches Glaselement sorgt für eine gleichmäßige Lichtverteilung über den gesamten Bildkreis und hält die Verzeichnung in engen Grenzen.
Wie bei G-Nikkoren üblich, kommt das AF-S 18-70 mm ohne Blendenring aus. Mit dem Einstellrad des Kamera-Bodys lässt sich die Blende auf Drittelstufen genau bestimmen.
Der Autofokus wird von einem Silent-Wave-Motor gesteuert, der schnelle Reaktion und geräuschlosen Betrieb verspricht. Durch die Innenfokussierung bleibt die Objektivlänge und auch die Gewichtsverteilung beim Scharfstellen konstant.
Das Gehäuse der 111 x 140 x 78 mm messenden Kamera wiegt ohne Akku 595 Gramm und soll ab März 2004 für 1.099,- Euro erhältlich sein. Ein Kit mit dem Objektiv AF-S DX 18 bis 70 mm soll 1.399,- Euro kosten, während die Zusammenstellung mit einem Objektiv mit 28 bis 80 mm bei F3,3 bis 5,6 für 1.199,- Euro zu haben sein soll. Das neue Zoom-Nikkor AF-S DX 18 bis 70 mm allein soll 399,- Euro kosten.
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Na ja, Helmut - bei dem Sigma Sensor sagt man im Allgemeinen, dass die Wahrheit irgendwo...
Tja Preis 1099 Euro (incl. Objektiv 28-80mm 1199 oder 18-70mm 1399) siehe www.Nikon.de
Bin absoluter Einsteiger. Kann ich das Tamron Objektiv meiner analogen Nikon F1 auch für...
kann mir jemand sagen, warum die Empfindlichkeit ab ISO 200 geht und nicht wie üblich ab 100?