Druckerhersteller Lexmark weist Rekordumsätze aus
Der Gesamtumsatz für das am 31. Dezember 2003 abgeschlossene Geschäftsjahr 2003 belief sich auf 4,755 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn pro Aktie stieg im vierten Quartal um 17 Prozent auf 1,05 US-Dollar; im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 90 Cent Gewinn pro Aktie erwirtschaftet. Im Gesamtjahr 2003 konnte ein Rekordgewinn von 3,34 US-Dollar pro Aktie erzielt werden, das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent.
Im vierten Quartal 2003 erzielte Lexmark einen Rekordumsatz von 1,37 Milliarden US-Dollar, ein 13-prozentiger Zuwachs verglichen mit 1,207 Milliarden US-Dollar Umsatz im selben Quartal des Vorjahres. Der Umsatz mit Verbrauchsmaterialien für Laser- und Tintenstrahldrucker stieg um 10 Prozent von 654 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2002 auf nunmehr 716 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Laser- und Tintenstrahldruckern stieg im vierten Quartal auf 560 Millionen US-Dollar; das ist im Vergleich mit einem Umsatz von 456 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2002 ein Zuwachs um 23 Prozent.
Das Betriebsergebnis wuchs von 13,2 Prozent im vierten Quartal 2002 auf nunmehr 13,7 Prozent des Gesamtumsatzes. Der Nettogewinn pro Aktie im vierten Quartal 2003 stieg im Vergleichszeitraum um 17 Prozent auf 1,05 US-Dollar.
Der Lexmark-Gesamtumsatz im Jahr 2003 betrug 4,755 Milliarden US-Dollar, das entspricht im Vergleich zum Vorjahresumsatz in Höhe von 4,356 Milliarden US-Dollar einem Wachstum von 9 Prozent. Der Umsatz mit Verbrauchsmaterialien für Laser- und Tintenstrahldrucker stieg um 13 Prozent von 2,335 Milliarden US-Dollar im Jahre 2002 auf 2,629 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2003. Das entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz von 55 Prozent, während der Anteil im Jahr 2002 bei 54 Prozent lag. Der Umsatz mit Laser- und Tintenstrahldruckern stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf nunmehr 1,76 Milliarden US-Dollar.
"Wir sehen zwar einige Indikatoren für eine Erholung des Marktes, bleiben allerdings auf Grund der ungewissen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eines möglichen starken Preisdruckes seitens unserer Mitbewerber weiterhin vorsichtig bei unseren Prognosen. Für das erste Quartal 2004 erwarten wir im Jahresvergleich einen Umsatzanstieg im mittleren bis hohen einstelligen Bereich verglichen zum Vorjahreszeitraum und einen Nettogewinn pro Aktie zwischen 79 und 89 Cent" , so Paul J. Curlander, Chairman und CEO.



