• IT-Karriere:
  • Services:

IBM: Patent zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern

System soll Entwicklung und Bezahlung von Open Source vereinfachen

Bereits Anfang Dezember bekam IBM ein Patent zugesprochen, das ein spezielles System zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern beschreibt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Verfahren in Form eines Computerprogramms verwaltet und kategorisiert Softwaremodule mit ihren Anforderungen und stellt dieses in Form von Listen anhand ihrer Anforderungen dar. Entwickler haben so die Möglichkeit, ihr Interesse an der Entwicklung einzelner Module auszudrücken und mögliche Vorschläge für die angeforderten Module zu entwickeln und in das System einzustellen.

Stellenmarkt
  1. STRABAG AG, Wien (Österreich)
  2. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München

Werden weniger als zwei Kandidaten angeboten, soll sich das System durch Reorganisation der benötigten Module um weitere Entwickler bemühen. Gehen mindestens zwei Vorschläge ein, werden diese anhand der Anforderungen geprüft und ein Vorschlag ausgewählt, der dann in die jeweilige Software integriert wird. Zudem werden die beteiligten Entwickler bezahlt.

Eingereicht wurde das Patent 6,658,642 bereits im Juni 2000 von Nimrod Megiddo und Xiaoming Zhu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Gandalf 28. Jan 2004

Wer später bremst ist länger schnell! *gg* Aber mal ehrlich, irgendwie kommt mir das...

c.b. 27. Jan 2004

Wenn ich nur wüsste, wie man ein Patent auf die Nutzung einer Kloschlüssel herkriegt. Man...

burzum 27. Jan 2004

Ich wette wir werden unsere Gesellschaft/Kultur noch totverwalten und den Sarg mit...

Hamlet22 27. Jan 2004

Die genaue Funktionsweise ist dabei egal, bei der Patentanmeldung ist wichtig (siehe...

OSSi 27. Jan 2004

Hört sich ja ganz interessant an, aber - ohne die Patentanmeldung direkt gelesen zu...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

    •  /