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IBM: Patent zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern

System soll Entwicklung und Bezahlung von Open Source vereinfachen. Bereits Anfang Dezember bekam IBM ein Patent zugesprochen, das ein spezielles System zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern beschreibt.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Verfahren in Form eines Computerprogramms verwaltet und kategorisiert Softwaremodule mit ihren Anforderungen und stellt dieses in Form von Listen anhand ihrer Anforderungen dar. Entwickler haben so die Möglichkeit, ihr Interesse an der Entwicklung einzelner Module auszudrücken und mögliche Vorschläge für die angeforderten Module zu entwickeln und in das System einzustellen.

Werden weniger als zwei Kandidaten angeboten, soll sich das System durch Reorganisation der benötigten Module um weitere Entwickler bemühen. Gehen mindestens zwei Vorschläge ein, werden diese anhand der Anforderungen geprüft und ein Vorschlag ausgewählt, der dann in die jeweilige Software integriert wird. Zudem werden die beteiligten Entwickler bezahlt.

Eingereicht wurde das Patent 6,658,642(öffnet im neuen Fenster) bereits im Juni 2000 von Nimrod Megiddo und Xiaoming Zhu.


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