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IBM: Patent zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern

System soll Entwicklung und Bezahlung von Open Source vereinfachen

Bereits Anfang Dezember bekam IBM ein Patent zugesprochen, das ein spezielles System zur Bezahlung von Open-Source-Entwicklern beschreibt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Verfahren in Form eines Computerprogramms verwaltet und kategorisiert Softwaremodule mit ihren Anforderungen und stellt dieses in Form von Listen anhand ihrer Anforderungen dar. Entwickler haben so die Möglichkeit, ihr Interesse an der Entwicklung einzelner Module auszudrücken und mögliche Vorschläge für die angeforderten Module zu entwickeln und in das System einzustellen.

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Werden weniger als zwei Kandidaten angeboten, soll sich das System durch Reorganisation der benötigten Module um weitere Entwickler bemühen. Gehen mindestens zwei Vorschläge ein, werden diese anhand der Anforderungen geprüft und ein Vorschlag ausgewählt, der dann in die jeweilige Software integriert wird. Zudem werden die beteiligten Entwickler bezahlt.

Eingereicht wurde das Patent 6,658,642 bereits im Juni 2000 von Nimrod Megiddo und Xiaoming Zhu.



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Gandalf 28. Jan 2004

Wer später bremst ist länger schnell! *gg* Aber mal ehrlich, irgendwie kommt mir das...

c.b. 27. Jan 2004

Wenn ich nur wüsste, wie man ein Patent auf die Nutzung einer Kloschlüssel herkriegt. Man...

burzum 27. Jan 2004

Ich wette wir werden unsere Gesellschaft/Kultur noch totverwalten und den Sarg mit...

Hamlet22 27. Jan 2004

Die genaue Funktionsweise ist dabei egal, bei der Patentanmeldung ist wichtig (siehe...

OSSi 27. Jan 2004

Hört sich ja ganz interessant an, aber - ohne die Patentanmeldung direkt gelesen zu...


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