Zahl der T-DSL-Anschlüsse um 43 Prozent gestiegen
Einschließlich der DSL-Anschlüsse in den Mehrheitsbeteiligungen der T-Com in Osteuropa hat die T-Com rund 4,1 Millionen DSL-Anschlüsse in Betrieb. Eigenen Aussagen zufolge ist die T-Com damit im gesamteuropäischen Markt der größte Anbieter von Breitbandzugängen. Die gesteigerte Zahl an DSL-Anschlüssen geht zudem mit einem deutlich gesteigerten Verkauf von WLAN-Endgeräten einher: Waren es 2002 noch 16.000 Stück, konnte die T-Com seinen Kunden in 2003 rund 200.000 WLAN-Endgeräte verkaufen.
Während die Zahl der T-ISDN-Anschlüsse zwar weiter gestiegen ist – um 3,9 Prozent von 20,7 in 2002 auf 21,5 Millionen Stück in 2003 – sank die Zahl der analogen Anschlüsse von 28,6 Millionen um 4,9 Prozent auf 27,2 Millionen. Die damit insgesamt von 56,2 auf 55,5 Millionen gesunkene Zahl der Telefonanschlüsse (analog + ISDN) begründet die T-Com mit "regulierungsbedingt hartem Wettbewerb".
Der Internet-Provider T-Online, eine weitere Deutsche-Telekom-Tochter, konnte 2003 die Zahl seiner Kunden europaweit um 7,3 Prozent auf 13,13 Millionen steigern. Auf Deutschland entfällt dabei mit 10,79 Millionen (plus 8,3 Prozent) der Löwenanteil, während die T-Com im übrigen Europa um 2,9 Prozent auf 2,35 Millionen Teilnehmer wachsen konnte.



