Test: Muvo² mit 4 GByte - Kleiner Festplatten-MP3-Player
Am Muvo² finden sich insgesamt nur zwei Tasten: Während die eine - kleinere - als Play- und Pause-Taste dient sowie nach längerem Drücken das Ein- und Ausschalten in die Wege leitet, besorgt der größere Knopf, der sich etwas schwammig steuert, die restliche Bedienung. Ein Drücken nach oben oder unten variiert die Lautstärke, mit rechts bzw. links bewegt man sich in der Songliste vor und zurück. Drückt man hingegen auf die Mitte des Knopfes, öffnet sich das Menü, in dem sich die Unterpunkte "Play Mode" (Normal, Repeat, Shuffle), "EQ", "Browser" (Zum Auswählen der Ordner), "Delete" (Löschen einzelner Songs), "Settings" (Einstellungen zur Hintergrundbeleuchtung, Sprache und Kontrast) und "Lock" (Tastensperre) befinden. Personen mit großen Fingern dürften bei der Bedienung übrigens so ihre Probleme haben - auf Grund der kleinen Knöpfe kann eine gezielte Navigation teilweise leider eine recht nervenaufreibende Angelegenheit werden.

Creative-MediaSource-Software
Der Muvo² ist in der Lage, Ordnerstrukturen einer Ebene zu verwalten. Kopiert man also diverse Ordner - etwa verschiedene Alben - auf das Gerät, werden diese alle hintereinander abgespielt, können aber auch einzeln angewählt und wiedergegeben werden. Allerdings hat man dann immer nur die Möglichkeit, einen Ordner auszuwählen und anzuhören - die Kombination mehrerer Ordner oder das Zusammenstellen mehrerer Tracks aus unterschiedlichen Ordnern kann nicht am Gerät selbst, sondern nur durch das Anfertigen einer Playlist am PC bewerkstelligt werden. Unterordner in den jeweiligen Ordnern kann der Player selbst nicht erfassen - dorthin kopierte Songs werden somit nicht wiedergegeben.
Auf dem mit 33 x 9 mm recht kleinen Display werden in einer Auflösung von 132 x 32 Bildpunkten Informationen über Interpret, Songtitel, Songlänge und Batteriestand angezeigt. Das kleine Sichtfenster macht es allerdings nötig, dass längere Songtitel, da sie nicht komplett gleichzeitig angezeigt werden, durchlaufen - wer Wert auf ein großes, übersichtliches Display legt, ist mit dem Muvo² also eher schlecht bedient.
Die 4 GByte Speicherplatz lassen sich dank USB-2.0-Unterstützung recht fix vom PC aus mit Daten belegen - für das Übertragen von 100 MByte brauchten wir im Schnitt etwa 17 Sekunden. Alternative Schnittstellen zum USB-Port werden nicht geboten. An Anschlüssen bietet der Muvo² ansonsten nur noch einen Eingang für den Kopfhörer sowie für das mitgelieferte Netzteil, mit dem auch der Akku aufgeladen wird.
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Habe den MUVO nach reiflicher Überlegung dem iPod vorgezogen. Der iPod sieht meiner...
Hallo Leute! hab das ding heute bekommen - funktioniert ganz gut! habs aber in erster...
Hey, hast Du Erfahrung, mit welcher CF-Karte (Hersteller) es mit dem MuVo funktioniert...
es gibt den muvo momentan so ab 245 such einfach bei www.geizhals.at - da kannst du auch...